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Prozess um Mord an Irina Farion: Staatsanwaltschaft äußert sich

Die Staatsanwaltschaft in Lwiw äußert sich zur Dauer des Prozesses gegen Wjatscheslaw Sinitschenko, der des Mordes an Irina Farion beschuldigt wird. Laut Liga.net gibt es keine Bewertung der Verzögerungen durch die Anklage.

Prozess um Mord an Irina Farion: Staatsanwaltschaft äußert sich
Bild: storage.liga.net

Im Fall des Mordes an der ehemaligen Abgeordneten Irina Farion hat die Staatsanwaltschaft in Lwiw auf Anfragen zur Dauer des Verfahrens reagiert. Wie Liga.net berichtet, äußerte die Anklage keine Meinung zu den wiederholten Verzögerungen, die durch die Verteidigung verursacht wurden. Der Prozess gegen Wjatscheslaw Sinitschenko, der Farion ermordet haben soll, wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter auch sein öffentliches Verhalten während der Verhandlungen.

Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass die Verantwortung für die Einhaltung der Verfahrensfristen beim Gericht liege. „Die Durchführung des Verfahrens in angemessener Zeit obliegt dem Gericht. Daher ist die Anklage nicht befugt, die Handlungen der Verteidigung zu bewerten“, so die Behörde.

Zusätzlich berichtete unian.net, dass Sinitschenko während des Verfahrens versucht haben soll, sich das Leben zu nehmen. Dies könnte die Wahrnehmung seiner psychischen Verfassung und die Strategie seiner Verteidigung beeinflussen. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch keine Informationen über angebliche Drohungen gegen Sinitschenko im Gefängnis erhalten.

Die Diskussion über die Notwendigkeit einer zusätzlichen psychiatrischen Begutachtung des Angeklagten wird ebenfalls geführt, um seine Zurechnungsfähigkeit zu überprüfen. Laut pravda.com.ua könnte dies entscheidend für die weitere Prozessführung sein.