In Armenien haben am Sonntag, dem 7. Juni, die Parlamentswahlen begonnen. Nach seiner Stimmabgabe äußerte sich Premierminister Nikol Paschinjan zur angespannten Lage mit Russland und nahm Bezug auf die jüngsten Drohungen von Kremlchef Wladimir Putin zum Schicksal der Ukraine, wie 24tv berichtet.
Paschinjan machte deutlich, dass die Beziehungen zu Moskau unter Druck stehen. Die Wahlen gelten als Richtungsentscheidung zwischen einer Annäherung an den Westen und der traditionellen Bindung an Russland. Beobachter erwarten, dass der Ausgang auch die Haltung Armeniens zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine beeinflussen könnte.
Quelle: 24tv.ua



