Damit kann der DAX nicht an sein Rekordhoch vom Freitag anknüpfen, als er bei 26.618,74 Punkten den höchsten Stand seiner Geschichte erreicht hatte. Zum Wochenschluss war der Index noch 0,8 Prozent höher bei 26.569 Zählern aus dem Handel gegangen.
Zusätzlichen Druck erzeugten die am Montag veröffentlichten Inflationsdaten für Deutschland. Die Teuerungsrate kletterte im August auf 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, nachdem sie im Juli bei 2,8 Prozent und im Juni bei 2,4 Prozent gelegen hatte. Volkswirte gehen davon aus, dass die Inflationsrate in den kommenden Monaten zeitweise wieder die Drei-Prozent-Marke überschreiten könnte – ein Niveau, das zuletzt vor zweieinhalb Jahren erreicht wurde.
Im Fokus der Anleger steht zudem die Geopolitik. Ab Montag treffen sich die Finanzminister der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20). Die USA als Gastgeber wollen die übrigen Teilnehmer dazu bewegen, ihre Wirtschaftsbeziehungen zum Iran einzustellen und damit den Krieg gegen das Land zu unterstützen.
Quelle: www.handelsblatt.com



