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Mandelson-Dokumente: Britische Regierung fürchtet peinliche Enthüllungen

Die britische Regierung veröffentlicht über 1.000 Seiten privater Nachrichten des früheren US-Botschafters Peter Mandelson. Insider erwarten „peinliche“ Enthüllungen über interne Regierungsdebatten.

Mandelson-Dokumente: Britische Regierung fürchtet peinliche Enthüllungen
Bild: i.guim.co.uk

Wie der Guardian berichtet, gibt die britische Regierung heute mehr als 1.000 Seiten privater Nachrichten frei, die Peter Mandelson während seiner Zeit als Botschafter in den USA mit Ministern und Beamten austauschte. Die Veröffentlichung erfolgt auf Druck eines sogenannten „Humble Address“ – eines parlamentarischen Antrags der Konservativen, der die Regierung zur Herausgabe zwingt. Insidern zufolge enthalten die Dokumente „entsetzliche“ und „peinliche“ Bemerkungen über Keir Starmer.

Die Konservativen hatten die Offenlegung beantragt, um mehr über Mandelsons Ernennung zum Botschafter zu erfahren – insbesondere über seine Freundschaft mit dem verurteilten Jeffrey Epstein. Laut Guardian deuten die Unterlagen darauf hin, dass das Außenministerium die Risiken der Ernennung nicht ernst genug nahm. Regierungsquellen rechnen jedoch nicht mit Rücktritten.

Parallel dazu sorgte Gesundheitsminister James Murray für Schlagzeilen: Er stellte klar, dass geschlechtergetrennte Räume im NHS auf Basis des biologischen Geschlechts geschützt bleiben. Murray sagte, er werde den Satz „Transfrauen sind Frauen“ nicht mehr verwenden. Er war erst kürzlich ins Amt gerückt, nachdem sein Vorgänger Wes Streeting zurückgetreten war, um für den Labour-Vorsitz zu kandidieren.

EuroPulse berichtete am 25. Mai 2026 über Andy Burnhams Sieg bei der Nachwahl in Makerfield, der durch einen Retweet von Elon Musk zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt (Link).

Quelle: www.theguardian.com