Die Rettungs- und Suchaktion nach dem Angriff dauert an, wie Lysak weiter mitteilte. Der Leiter der Regionalverwaltung, Oleh Kiper, präzisierte, die Angreifer hätten ein ziviles Unternehmen getroffen. Durch den Beschuss sei Technik in Brand geraten und eine Gasleitung beschädigt worden.
Erst am Vortag, dem 19. Juli, hatten russische Streitkräfte ein ziviles Schiff nahe Odesa mit Raketen beschossen. Dabei kamen zehn Menschen ums Leben.
Quelle: www.pravda.com.ua



