Die Justizministerkonferenz (Jumiko) will das im November 2024 in Kraft getretene Selbstbestimmungsgesetz nachbessern. Wie der Deutschlandfunk berichtet, sind dafür konkrete Missbrauchsfälle der Auslöser. Die genauen Änderungsvorschläge stehen noch nicht fest, sollen aber auf der nächsten Sitzung der Jumiko im Herbst 2025 beraten werden.
Das Gesetz ermöglicht es, Geschlechtseintrag und Vornamen durch eine einfache Erklärung beim Standesamt zu ändern. Kritiker hatten bereits vor Inkrafttreten vor möglichem Missbrauch gewarnt. Die Justizministerkonferenz reagiert nun mit dem Vorstoß auf die eingetretenen Fälle.
Quelle: www.deutschlandfunk.de



