Die Malerei setzt in diesem Kunstfrühling starke Akzente: Frankfurter Galeristen rund um die Fahrgasse haben sich für einen lohnenden „Spring View“ zusammengetan, wie die FAZ berichtet. Das Format konzentriert sich auf die Kunsthändler im Viertel und zeigt bei den Vernissagen zahlreiche Entdeckungen auf dem Feld der figurativen Malerei.
In der Galerie Greulich stellt sich die Malerin Sarah Geppert erstmals in Frankfurt vor – unter anderem mit ihrem Werk „Wäschekörbe“ (1996). Auch etablierte Künstler wie Janos Schaab und Johannes Rochhausen sind mit neuen Arbeiten vertreten. Schaab, bekannt für Linien und Rasterpunkte, zeigt nun Architekturen, die seine Malerei beinahe abstrakt erscheinen lassen. Rochhausen präsentiert bei Kirsten Leuenroth erstmals eine dichte Auswahl an Kohlezeichnungen.
Die Ausstellungen laufen noch bis in den Frühsommer. Der „Spring View“ bietet einen Überblick über die aktuelle Frankfurter Kunstszene.
Quelle: www.faz.net



