Rechts von der Union dürfe es keinen politischen Raum geben, sagte Strack-Zimmermann. Genau das habe die Ex-CDU-Chefin Merkel jedoch zugelassen – ein Kurs, der „geradezu eine Todsünde“ sei, so die FDP-Politikerin.
Strack-Zimmermann äußerte sich auch zur Wahl des früheren FDP-Politikers Wolfgang Kubicki. Details zu ihrer Aussage über Kubicki nannte sie nicht.
Quelle: www.welt.de



