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Südkoreas Präsident sieht Demokratie nach Wahlpanne bedroht

Nach schweren Pannen bei den Regionalwahlen in Südkorea hat Präsident Yoon Suk Yeol die Demokratie des Landes als bedroht bezeichnet. Wie der Spiegel berichtet, empören sich die Menschen seit Tagen über fehlende Stimmzettel und überforderte Wahllokale.

Südkoreas Präsident sieht Demokratie nach Wahlpanne bedroht
Bild: cdn.prod.www.spiegel.de

Bei den Regionalwahlen in Südkorea kam es zu erheblichen organisatorischen Problemen. In mehreren Wahllokalen fehlten Stimmzettel, andere waren schlicht überfordert mit dem Andrang. Die Vorfälle lösten landesweit Empörung aus.

Präsident Yoon Suk Yeol äußerte sich nun erstmals zu den Pannen. Er sieht die Demokratie des Landes in Gefahr, wie der Spiegel berichtet. Die genauen Ursachen der Wahlpanne sind noch unklar.

EuroPulse berichtete am 6. Juni 2026 über die Warnung des lettischen Präsidenten, die Nato solle sich auf Worst-Case-Szenarien vorbereiten (https://europulse.today/nato-worst-case-scenarios-latvian-president-warns/).

Quelle: www.spiegel.de