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Trump sagt geplante Angriffe auf Iran ab – Gespräche auf höchster Ebene

US-Präsident Donald Trump hat die für diesen Abend geplanten Luftangriffe auf den Iran abgesagt. Wie der Guardian berichtet, begründete Trump die Entscheidung mit Gesprächen auf höchster Führungsebene, die zur Zustimmung geführt hätten.

Trump sagt geplante Angriffe auf Iran ab – Gespräche auf höchster Ebene
Bild: i.guim.co.uk

US-Präsident Donald Trump hat die für Donnerstagabend geplanten „geplanten Angriffe und Bombardierungen“ gegen den Iran abgesagt. Auf seinem sozialen Truth Social schrieb Trump, die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran seien auf die höchste Führungsebene gebracht und genehmigt worden. Die Seeblockade bleibe jedoch in voller Kraft, bis die Transaktion abgeschlossen sei. Ort und Zeit der Unterzeichnung würden in Kürze bekannt gegeben.

Trump nannte eine Reihe von Ländern, die an den Gesprächen beteiligt seien, darunter die USA, Israel, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, die Türkei, Pakistan, Bahrain, Kuwait, Jordanien und Ägypten. Das Weiße Haus strebt seit Monaten ein Friedensabkommen mit dem Iran an, das einen großen Erfolg für die Regierung bedeuten würde. Allerdings hat Trump bereits Dutzende Male behauptet, kurz vor einer Einigung zu stehen, und zuvor erklärt, die iranische Führung habe Friedensbedingungen zugestimmt, was sich später als falsch herausstellte.

Die US-Börsen reagierten positiv auf Trumps Ankündigung. Der S&P 500 stieg um 1,3 Prozent, der Dow Jones Industrial Average legte um 802 Punkte oder 1,6 Prozent zu, und der Nasdaq Composite gewann 1,8 Prozent. Die Aktienkurse sprangen unmittelbar nach Trumps Beitrag auf Truth Social nach oben.

EuroPulse berichtete am 11. Juni 2026 über Trumps Iran-Drohungen im Zusammenhang mit den Urteilen des Obersten Gerichtshofs der USA (https://europulse.today/trump-iran-threat-supreme-court-urteile/).

Quelle: www.theguardian.com