Die Fußball-WM wird von einer Welle der Unzufriedenheit und unsportlichen Aktionen begleitet. Mehrere unterlegene Teams haben offizielle Proteste bei der FIFA eingereicht, darunter Ägypten, Kroatien und Algerien. Besonders brisant: Die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla beleidigte Frankreichs Star Kylian Mbappé nach der Niederlage Paraguays mit rassistischen Äußerungen – der Fall liegt inzwischen bei der Staatsanwaltschaft.
Ägyptens Trainer Hossam Hassan spricht gar von einer Verschwörung. Nach der Niederlage gegen Argentinien, bei der sein Team eine 2:0-Führung verspielte, erklärte er: „Das war ein manipuliertes Spiel. Vielleicht wollte man, dass Messi weiter im Rennen bleibt!“ Die Schiedsrichterleistungen stehen ohnehin in der Kritik: Entscheidungen seien inkonsistent, und die Referees auf diesem Niveau oft überfordert.
Auch US-Präsident Donald Trump mischte sich ein – er rief FIFA-Präsident Gianni Infantino wegen der Roten Karte für US-Stürmer Folarin Balogun an. Die Folgen für den Fußball seien noch nicht absehbar.
Quelle: www.zdfheute.de



