KI-Entwickler Anthropic meldet Börsengang an

Anthropic, der Entwickler des Chatbots Claude, hat einen Börsengang angemeldet. Das US-Unternehmen wurde zuletzt mit 965 Milliarden Dollar bewertet, wie der Spiegel berichtet.

Anthropic, der Entwickler des Chatbots Claude, hat einen Börsengang angemeldet. Das US-Unternehmen wurde zuletzt mit 965 Milliarden Dollar bewertet, wie der Spiegel berichtet.

Nach dem Juwelendiebstahl im Louvre haben Ermittler offenbar neue Hinweise gefunden. Wie die Zeit berichtet, entdeckten sie auf Handys von Verdächtigen Bilder aus dem Inneren des Museums.

Ein Ladeninhaber in Flensburg hatte in seinem Schaufenster ein Schild mit Hausverbot für Juden ausgehängt. Das Amtsgericht Flensburg verurteilte ihn nun wegen Volksverhetzung zu einer Bewährungsstrafe, wie die Tagesschau berichtet.

US-Präsident Donald Trump hat Berichte zurückgewiesen, wonach Iran die Verhandlungen mit den USA abbrechen wolle. Zugleich sicherte Israels Premierminister Benjamin Netanyahu in einem Telefonat zu, keine Truppen nach Beirut zu schicken.

Polens früherer Botschafter in der Ukraine, Bartosz Cichocki, hat einen ihm von Präsident Wolodymyr Selenskyj verliehenen ukrainischen Orden zurückgegeben. Wie die Kyiv Post berichtet, protestiert er damit gegen die Entscheidung Kyjiws, eine Militäreinheit mit dem Titel „Helden der UPA“ zu ehren.

Die deutsche Nationalmannschaft hat am Sonntag auch das Trainingsduell gegen Finnland gewonnen, nachdem sie bereits das Testspiel mit 4:0 für sich entschieden hatte. Wie der Kicker berichtet, war es der letzte Test vor der Abreise nach Chicago.

Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Kaltensundheim und Aschenhausen in Thüringen sind am Montagnachmittag vier Menschen ums Leben gekommen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, handelt es sich bei den Opfern um zwei Mütter und ihre beiden anderthalbjährigen Kinder.

Bei einem schweren Verkehrsunfall im Südwesten Thüringens sind am Nachmittag zwei Frauen und zwei Kleinkinder ums Leben gekommen. Wie der Tagesspiegel unter Berufung auf die Landespolizeiinspektion Suhl berichtet, war eine 20-jährige Autofahrerin aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem Lastwagen zusammengestoßen.

Die geplante Bafög-Erhöhung steht erneut auf der Kippe: Die Union stellt die bereits ausgehandelte Finanzierung infrage, wie der Spiegel berichtet. Die SPD reagiert verärgert.

Ab dem 1. Juni gilt in Italien eine neue Regelung: Bei Stau auf mautpflichtigen Autobahnen wird die Maut teilweise zurückerstattet. Das berichtet der Deutschlandfunk.

Im Mai wurden in Deutschland so wenige Asylanträge gestellt wie zuletzt in der Corona-Pandemie. Wie die Zeit berichtet, sank die Zahl der Erstanträge im Vergleich zum Vorjahr um rund 30 Prozent.

Marcin Przydacz, Leiter des polnischen Büros für Internationale Politik, hat von Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Entschuldigung gegenüber Polens Präsidenten Karol Nawrocki gefordert. Hintergrund ist ein Streit um die Benennung einer ukrainischen Militäreinheit nach der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA).

Die SPD erreicht in der aktuellen GMS-Sonntagsfrage nur noch 11 Prozent. Die AfD baut ihren Vorsprung aus, während Grüne und FDP Zuwächse verzeichnen.

Am Morgen des 1. Juni haben russische Truppen zivile Infrastruktur im Süden der Oblast Odessa angegriffen und dabei eine Entbindungsstation sowie Verwaltungsgebäude eines Krankenhauses beschädigt, wie Ukrainska Pravda berichtet.

Die Bundesregierung stellt die geplante Bafög-Erhöhung unter Finanzierungsvorbehalt. Die SPD kritisiert diesen Schritt scharf, wie die Welt berichtet.

Die Ukraine rechnet damit, dass US-Präsident Donald Trump den Krieg vor den Kongresswahlen am 3. November deeskalieren will, wie RBC-Ukraine unter Berufung auf Regierungskreise in Kyiv berichtet.

Die britische Regierung veröffentlicht über 1.000 Seiten privater Nachrichten des früheren US-Botschafters Peter Mandelson. Insider erwarten „peinliche“ Enthüllungen über interne Regierungsdebatten.

Der rechtsaußen Abelardo de la Espriella hat die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Kolumbien gewonnen. Wie der Guardian berichtet, erhielt er 43,7 Prozent der Stimmen und liegt knapp vor dem linken Kandidaten Iván Cepeda.

In Äthiopien hat die Parlamentswahl begonnen. Wie die Deutsche Welle berichtet, tritt die Partei von Abiy Ahmed in mehreren Wahlkreisen ohne Gegenkandidaten an.

Die französische Marine hat im Atlantik einen Öltanker gestoppt, der mit internationalen Sanktionen belegt ist. Das Schiff gehört zur sogenannten russischen Schattenflotte, wie die Zeit berichtet.

Die Bundesregierung hat ihre Gesundheitsreform vorgelegt. Wie der Spiegel berichtet, treffen die Pläne die Versicherten sehr unterschiedlich.

Nach US-Luftangriffen auf iranische Militärziele hat die iranische Revolutionsgarde einen US-Militärstützpunkt in Kuwait angegriffen. Die Gefechte zwischen beiden Ländern dauern trotz laufender Verhandlungen an, wie der Guardian berichtet.

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat seit Beginn des Irankriegs an keinem Krisengipfel mit Mineralöl-Unternehmen und Airlines teilgenommen. Das berichtet der Spiegel angesichts eines drohenden Kerosinmangels in der Urlaubszeit.

Die von Regierungschef Péter Magyar gesetzte Frist für Präsident Tamás Sulyok zum Rücktritt endet um Mitternacht. Sulyok lehnt ab und beruft sich auf die Venedig-Kommission, wie Euronews berichtet.

Trotz einer geltenden Waffenruhe haben die USA und der Iran neue Militärschläge gemeldet. Wie die Welt berichtet, attackierte die US-Armee Radar- und Drohnenanlagen im Süden des Iran, während die iranischen Revolutionsgarden einen Schlag gegen einen US-Stützpunkt reklamieren.

Russland hat am Abend des 31. Mai eine neue Welle von Angriffsdrohnen gegen die Ukraine gestartet. In mehreren Regionen wurde Luftalarm ausgelöst, wie 24tv berichtet.

Kuwait hat am Montag einen Raketen- und Drohnenangriff auf sein Staatsgebiet gemeldet. Wie der Guardian berichtet, schlugen zeitgleich Luftschutzsirenen im ganzen Land an.

Kalifornien hat im vergangenen Jahr einen der größten Rückgänge bei der Obdachlosigkeit verzeichnet, wie ein neuer Bericht des US-Ministeriums für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD) zeigt. Die Zahl der Obdachlosen sank um knapp drei Prozent auf 181.934.

Nach tagelangen Protesten und einem Hungerstreik von Inhaftierten hat die US-Heimatschutzbehörde (DHS) die Familienbesuche im Delaney-Hall-Abschiebegefängnis in New Jersey teilweise wieder aufgenommen. Das bestätigten Gouverneurin Mikie Sherrill und das DHS am Sonntagmorgen, wie der Guardian berichtet.