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Tag 1. Juni 2026

Ex-Botschafter gibt ukrainischen Orden wegen UPA-Ehrung zurück

Ex-Botschafter gibt ukrainischen Orden wegen UPA-Ehrung zurück

Polens früherer Botschafter in der Ukraine, Bartosz Cichocki, hat einen ihm von Präsident Wolodymyr Selenskyj verliehenen ukrainischen Orden zurückgegeben. Wie die Kyiv Post berichtet, protestiert er damit gegen die Entscheidung Kyjiws, eine Militäreinheit mit dem Titel „Helden der UPA“ zu ehren.

Vier Tote bei Frontalcrash in Thüringen: Auto prallt gegen Lkw

Vier Tote bei Frontalcrash in Thüringen: Auto prallt gegen Lkw

Bei einem schweren Verkehrsunfall im Südwesten Thüringens sind am Nachmittag zwei Frauen und zwei Kleinkinder ums Leben gekommen. Wie der Tagesspiegel unter Berufung auf die Landespolizeiinspektion Suhl berichtet, war eine 20-jährige Autofahrerin aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem Lastwagen zusammengestoßen.

Polnischer Beamter fordert Entschuldigung Selenskyjs im UPA-Streit

Polnischer Beamter fordert Entschuldigung Selenskyjs im UPA-Streit

Marcin Przydacz, Leiter des polnischen Büros für Internationale Politik, hat von Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Entschuldigung gegenüber Polens Präsidenten Karol Nawrocki gefordert. Hintergrund ist ein Streit um die Benennung einer ukrainischen Militäreinheit nach der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA).

Kolumbien: Espriella gewinnt erste Wahlrunde

Kolumbien: Espriella gewinnt erste Wahlrunde

Der rechtsaußen Abelardo de la Espriella hat die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Kolumbien gewonnen. Wie der Guardian berichtet, erhielt er 43,7 Prozent der Stimmen und liegt knapp vor dem linken Kandidaten Iván Cepeda.

USA und Iran melden neue Angriffe trotz Waffenruhe

USA und Iran melden neue Angriffe trotz Waffenruhe

Trotz einer geltenden Waffenruhe haben die USA und der Iran neue Militärschläge gemeldet. Wie die Welt berichtet, attackierte die US-Armee Radar- und Drohnenanlagen im Süden des Iran, während die iranischen Revolutionsgarden einen Schlag gegen einen US-Stützpunkt reklamieren.

Besuche in New Jersey ICE-Zentrum teilweise wieder erlaubt

Besuche in New Jersey ICE-Zentrum teilweise wieder erlaubt

Nach tagelangen Protesten und einem Hungerstreik von Inhaftierten hat die US-Heimatschutzbehörde (DHS) die Familienbesuche im Delaney-Hall-Abschiebegefängnis in New Jersey teilweise wieder aufgenommen. Das bestätigten Gouverneurin Mikie Sherrill und das DHS am Sonntagmorgen, wie der Guardian berichtet.