Hamburger Wolf nach Attacke auf Frau wahrscheinlich tot

Der Wolf, der vor gut zwei Monaten eine Frau in der Hamburger Innenstadt attackiert hatte, ist laut Umweltbehörde vermutlich tot. Der Sender des freigelassenen Tiers sendet keine Signale mehr.

Der Wolf, der vor gut zwei Monaten eine Frau in der Hamburger Innenstadt attackiert hatte, ist laut Umweltbehörde vermutlich tot. Der Sender des freigelassenen Tiers sendet keine Signale mehr.

Der kommissarische Direktor der US-Einwanderungsbehörde ICE, David Venturella, hat per Erlass die Meldung von Todesfällen kürzlich freigelassener Häftlinge gestoppt. Wie der Guardian berichtet, hebt die Anordnung eine Biden-Ära-Regelung von 2021 auf, die ICE verpflichtete, solche Todesfälle innerhalb von 30 Tagen nach der Freilassung zu melden und zu untersuchen.

Die armenische Regierung warnt Bürger, die aus Russland anreisen, um bei den Parlamentswahlen am 7. Juni gegen Bestechungsgeld zu stimmen: Ihnen droht ein 25-tägiger Militärlehrgang. Das erklärte Vize-Stabschef Taron Chakhoyan am 3. Juni auf Social Media, wie die Kyiv Post berichtet.

Der Entwurf von Bundesgesundheitsministerin Warken für eine Pflegereform stößt in Bayern auf Kritik. Wie der BR berichtet, gibt es Unverständnis insbesondere für das Vorhaben, Rentenbeiträge für pflegende Angehörige zu kürzen.

Die AfD in Sachsen-Anhalt plant, im Fall einer Regierungsübernahme die Schulpflicht abzuschaffen. Das berichtet die „Welt“ unter Berufung auf den Bildungsforscher Ricking.

Wie die Deutsche Welle berichtet, baut Nordkorea sein Atomwaffenprogramm langsam, aber stetig aus, während die Aufmerksamkeit Washingtons auf andere Konflikte gerichtet ist.

Eine zweite Realfilm-Adaption von „Masters of the Universe“ ist gestartet. Wie der Spiegel berichtet, überzeugt der Film mit überraschend viel Humor.

Die 27-jährige Wirtstochter Sina Hochreiter ist das neue Münchner Kindl, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Ihre Eignung muss sie im Herbst auf dem Oktoberfest unter Beweis stellen.

Die norwegische Fußball-Nationalmannschaft der Männer hat sich erstmals seit 28 Jahren für eine WM qualifiziert. Vor der Abreise nach Nordamerika ließen sich die Spieler in Wikinger-Kostümen ablichten, wie der Spiegel berichtet.

Russische Truppen haben eine Tankstelle in der Gemeinde Tschornobajiwka in der Region Cherson beschossen. Dabei kam eine 35-jährige Frau ums Leben, sieben Menschen wurden verletzt, wie 24tv berichtet.

Wie Ukrainska Pravda berichtet, sind bei einem Gefangenenaustausch 185 ukrainische Verteidiger und ein Zivilist aus russischer Gefangenschaft zurückgekehrt. Es handelt sich um den 75. Austausch seit Beginn der russischen Invasion.

Wie MarketWatch berichtet, haben US-Arbeitgeber im Mai 172.000 neue Stellen geschaffen und damit die Erwartungen der Ökonomen deutlich übertroffen. Die Arbeitslosenquote blieb stabil.

Der US-Senat hat ein 70-Milliarden-Dollar-Paket für die Einwanderungsbehörde ICE und den Grenzschutz verabschiedet. Das Gesetz muss noch das Repräsentantenhaus passieren.

Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) trennt sich von Bundestrainer Harold Kreis. Grund sind drei unbefriedigende Turniere in Folge, wie der Spiegel berichtet.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben ihre Werbekampagne mit dem rechtspopulistischen Portal Nius mit sofortiger Wirkung beendet. Wie der Tagesspiegel berichtet, war die Kritik an den Anzeigen auf BVG-Bussen zuvor tagelang gewachsen.

Claudia Weimer hat zu einem „Kulturkampf“ gegen die AfD aufgerufen. Trotz Umfragehochs der Rechtsaußen-Partei zeigte sie sich zuversichtlich, dass sich das Blatt bald wenden werde, wie der Tagesspiegel berichtet.

Die Bundesregierung sieht wenig Handlungsbedarf für mehr staatliche Transparenz, wie Heise berichtet. Zuvor hatte die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) mehr Offenheit gefordert.

Im rumänischen Hafen ist eine ukrainische Seedrohne explodiert. Das Verteidigungsministerium in Bukarest teilte mit, die Drohne gehöre nicht zur rumänischen Armee, sondern sei ein Typ, der im Krieg in der Ukraine eingesetzt werde.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf eine Lebensmittelfabrik nahe Kiew sind vier Menschen ums Leben gekommen. Das teilten ukrainische Behörden mit.

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) geht auf Konfrontationskurs mit Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Er warnt vor einer Schwächung der Landeskommandos der Bundeswehr, wie die WELT berichtet.

In einer Flüchtlingsunterkunft in Herrsching am Ammersee ist ein 40-jähriger Afghane bei einem Streit erstochen worden. Ein 36-jähriger Landsmann sitzt wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts in Untersuchungshaft.

Die Beatles und Apple Corps machen den Global Beatles Day offiziell. Wie Euronews berichtet, findet die erste offizielle Ausgabe noch in diesem Monat statt.

Das Kennedy Center in Washington, D.C. hat seine Mitarbeiter angewiesen, den Namen von Donald Trump sofort aus E-Mail-Signaturen und Briefköpfen zu streichen. Grundlage ist ein Gerichtsurteil, wie die Zeit berichtet.

Mieter müssen beim Einzug oft vierstellige Beträge für die Übernahme von Einbauküche und Mobiliar zahlen. Wie der Tagesspiegel berichtet, sind solche Zahlungen grundsätzlich zulässig, aber an Regeln gebunden.

In der albanischen Hauptstadt Tirana haben Menschen gegen ein luxuriöses Immobilienprojekt von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, an der Adria-Küste demonstriert.

Nvidia bringt neue Chips für Windows-Laptops auf den Markt, die KI und Spiele direkt auf dem Gerät beschleunigen sollen, wie der Hersteller mitteilt.

Die Autobahnbrücke Bonn-Nord (Nordbrücke) über den Rhein ist voll gesperrt. Bundesverkehrsminister Volker Schnieder kündigte eine rasche Prüfung an, wie der Deutschlandfunk berichtet.

Der frühere ukrainische Dmytro Kuleba hat den offenen Brief von Präsident Wolodymyr Selenskyj an Kremlchef Wladimir Putin als Signal der Siegeszuversicht gewertet. Wie die Kyiv Post berichtet, richtete sich der Brief demnach nicht nur an Putin, sondern auch an die ukrainische Bevölkerung, US-Präsident Donald Trump und die europäischen Verbündeten.

In einem Reinickendorfer Wohnheim mit 140 Plätzen sind 185 Menschen gemeldet, die Sozialleistungen beziehen. Wie der Tagesspiegel berichtet, überprüften die Jobcenter in einem Großeinsatz, wer tatsächlich dort lebt.

Die Pflegereform von CDU-Ministerin Warken stößt in den eigenen Koalitionsparteien auf heftige Ablehnung. Die SPD spricht von einem „Belastungspaket“, die CSU warnt vor einem „Verschiebebahnhof in Richtung Sozialhilfe“.

Brandenburgs Finanzminister Daniel Keller (SPD) plant, die Wochenarbeitszeit für rund 33.000 Beamte von 40 auf 41 Stunden zu erhöhen. Die Gewerkschaften GEW und GdP kündigen Widerstand an, wie der Tagesspiegel berichtet.

Bei einer Paketexplosion in einem Nova-Poshta-Sortierterminal im Kyiver Stadtteil Obolon ist am 5. Juni ein Mitarbeiter ums Leben gekommen, zwei weitere wurden verletzt. Wie die Kyiv Post berichtet, wurde der Fall als terroristischer Akt mit Todesfolge eingestuft.

Wie der Kicker berichtet, kündigte Florentino Perez bei einer Wiederwahl als Real-Präsident ein vereinsinternes Rekordangebot für einen Spieler an.

Eine Sicherheitslücke namens HTTP/2 Bomb bedroht weltweit Webserver. Wie it-daily berichtet, kann eine einzelne Anfrage Server lahmlegen.

Die durchschnittlichen Hauspreise in Großbritannien sind im Mai überraschend um 0,1 Prozent auf 298.806 Pfund gefallen – der dritte Rückgang in Folge. Grund sind steigende Hypothekenzinsen infolge des Iran-Kriegs, wie der Halifax mitteilte.

Der DAX ist am Donnerstag leicht im Minus gestartet. Im Fokus der Anleger steht der US-Arbeitsmarktbericht, der für die Geldpolitik der Federal Reserve entscheidend ist.

Die Deutsche Filmakademie will im September über die umstrittene Nacktszene in Wim Wenders' Film „Falsche Bewegung" diskutieren. Der Regisseur hatte den Film wegen der Szene mit der damals 13-jährigen Nastassja Kinski vorerst aus dem Verkehr gezogen.

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat den Kurs der früheren CDU-Chefin Angela Merkel als „Todsünde“ bezeichnet. Wie die WELT berichtet, wirft sie Merkel vor, rechts von der Union politischen Raum zugelassen zu haben.

Die ukrainische Botschafterin in den USA, Olga Stefanischyna, hat dem Repräsentantenhaus für die Verabschiedung des Ukraine Support Act gedankt und erwartet nun eine ähnliche Entscheidung des Senats.

Wie Politico Europe berichtet, hat sich Familienministerin Karin Prien (CDU) in einem Spaziergang-Interview zur Umgestaltung einer Familienleistung angesichts von Sparvorgaben geäußert. Die Ministerin plädierte zudem für einen pragmatischen Weg bei der EU-Lohntransparenzrichtlinie.