Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hält ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder für nicht durchsetzbar. Stattdessen müssten die Eltern stärker auf die Nutzung achten, erklärte er laut Euronews.
Mit dieser Haltung geht Dobrindt auf Distanz zur eigenen Schwesterpartei CDU, die ein solches Verbot befürwortet. Auch die europäische Bewegung für strengere Regeln im Netz findet in ihm keinen Unterstützer.
Der Minister zweifelt an der Wirksamkeit eines Verbots und setzt auf Eigenverantwortung der Familien. Eine konkrete Gesetzesinitiative ist von ihm nicht geplant.
Quelle: de.euronews.com



