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Trump-Rollercoaster: Iran-Deal kurz vor Abschluss – Märkte im Auf und Ab

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, die USA und der Iran stünden kurz vor einem Friedensabkommen. Wie der Guardian berichtet, fielen daraufhin die Ölpreise, während die Aktienmärkte anzogen – nur Stunden nach einer massiven Drohung Trumps gegen Teheran.

Trump-Rollercoaster: Iran-Deal kurz vor Abschluss – Märkte im Auf und Ab
Bild: i.guim.co.uk

Die jüngste Kehrtwende von US-Präsident Donald Trump in den Verhandlungen mit dem Iran hat die globalen Finanzmärkte in Aufruhr versetzt. Wie der Guardian berichtet, erklärte Trump, die USA und der Iran stünden kurz vor einem Friedensabkommen. Daraufhin fielen die Ölpreise, während die Aktienmärkte zulegten.

Nur Stunden zuvor hatte Trump dem Iran mit einem massiven Angriff gedroht. „Sehr hart“ werde man Teheran treffen, ließ er verlauten – eine Drohung, die die Ölpreise in die Höhe schnellen ließ und die Börsen ins Minus drückte. Die widersprüchlichen Signale beschreibt der Guardian als „Trump-Rollercoaster“, der Händler und Anleger weltweit in Atem halte.

Die chaotische Kommunikation aus dem Weißen Haus sorgt im Nahen Osten für ständigen Wechsel zwischen Hoffnung und Angst. Während Trump den nahen Abschluss eines Deals beschwört, bleibt die Lage unklar. Der Iran hat sich bislang nicht offiziell zu Trumps jüngster Aussage geäußert.

EuroPulse berichtete am 12. Juni 2026 über Trumps Ankündigung, der Iran-Deal stehe kurz vor dem Abschluss, während Teheran noch zögere (https://europulse.today/trump-iran-deal-close-tehran-zogert/).

Quelle: www.theguardian.com