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USA und Iran streiten über Gebühren in der Straße von Hormus

US-Außenminister Marco Rubio hat klargestellt, dass die USA keine Gebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus akzeptieren werden. Der Iran hatte zuvor angekündigt, „Marinedienstgebühren“ erheben zu wollen.

USA und Iran streiten über Gebühren in der Straße von Hormus
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Die USA und der Iran liefern sich einen öffentlichen Schlagabtausch über die künftige Nutzung der Straße von Hormus. US-Außenminister Marco Rubio erklärte, die Vereinigten Staaten würden keine Abgaben auf die Schifffahrt in der Meerenge hinnehmen. Der Iran hatte zuvor angekündigt, sogenannte Marinedienstgebühren für die Durchfahrt erheben zu wollen.

Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports passiert die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Eine Behinderung der Schifffahrt hätte gravierende Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte.

Parallel zu dem Streit über die Durchfahrtsgebühren zeichnen sich Gespräche zwischen Israel und dem Libanon ab. Die Verhandlungen sollen in den USA stattfinden. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.

Quelle: www.dw.com