Rund 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Isernhagen suchten mit einem Polizeihubschrauber und einem Sonarboot nach dem Kind. Auch Freiwillige bildeten eine Menschenkette, um den See systematisch abzusuchen. Taucher fanden den Jungen schließlich nach etwa zwei Stunden.
Das Kind war nach Polizeiangaben mit einem etwa gleichaltrigen Freund und einem erwachsenen Mann an dem See. Es hielt sich im Wasser auf und war dann nicht mehr zu sehen. Die Polizei wurde kurz nach 15.00 Uhr alarmiert. Der Junge wurde unter Reanimation in ein Krankenhaus gebracht, starb aber noch am Abend.
Zum Unglückszeitpunkt hielten sich laut „Hannoverscher Allgemeiner Zeitung“ rund 500 Menschen auf dem Gelände auf. Die genauen Umstände des Unglücks sind noch unklar.
Quelle: www.spiegel.de



