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WM 2026: Verlierer und rassistische Ausfälle

Die Fußball-Weltmeisterschaft wird von unsportlichem Verhalten überschattet. Mehrere Teams wittern eine Verschwörung, es hagelt Proteste, und eine paraguayische Senatorin wurde mit rassistischen Äußerungen gegen Kylian Mbappé auffällig.

WM 2026: Verlierer und rassistische Ausfälle
Bild: zdfheute.de

Die Fußball-Weltmeisterschaft wird von unsportlichem Verhalten überschattet. Mehrere Teams wittern eine Verschwörung, es hagelt Proteste, und eine paraguayische Senatorin wurde mit rassistischen Äußerungen gegen Kylian Mbappé auffällig.

Die Fußball-WM wird von einer Welle der Unzufriedenheit und unsportlichen Aktionen begleitet. Mehrere unterlegene Teams haben offizielle Proteste bei der FIFA eingereicht, darunter Ägypten, Kroatien und Algerien. Besonders brisant: Die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla beleidigte Frankreichs Star Kylian Mbappé nach der Niederlage Paraguays mit rassistischen Äußerungen – der Fall liegt inzwischen bei der Staatsanwaltschaft.

Ägyptens Trainer Hossam Hassan spricht gar von einer Verschwörung. Nach der Niederlage gegen Argentinien, bei der sein Team eine 2:0-Führung verspielte, erklärte er: „Das war ein manipuliertes Spiel. Vielleicht wollte man, dass Messi weiter im Rennen bleibt!“ Die Schiedsrichterleistungen stehen ohnehin in der Kritik: Entscheidungen seien inkonsistent, und die Referees auf diesem Niveau oft überfordert.

Auch US-Präsident Donald Trump mischte sich ein – er rief FIFA-Präsident Gianni Infantino wegen der Roten Karte für US-Stürmer Folarin Balogun an. Die Folgen für den Fußball seien noch nicht absehbar.

Quelle: www.zdfheute.de