Der Vorfall ereignete sich bereits vor Helgoland, als das rund 300 Meter lange Schiff auf dem Weg nach Hamburg war. Zwei Lotsen sollten die „MSC Maxine“ in den Hafen steuern. Einer der Männer brach plötzlich zusammen.
Sein Kollege alarmierte sofort die Seenotrettung. Die schickte einen Hubschrauber sowie das Mehrzweckschiff „Neuwerk“ mit Rettungskräften. Während der Wartezeit blieb der Lotse per Funk mit einem Rettungssanitäter in der Leitstelle verbunden und reanimierte den Bewusstlosen nach dessen Anweisungen.
Der Hubschrauber flog den kollabierten Lotsen in ein Krankenhaus in Schleswig-Holstein. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger geht es dem Mann inzwischen besser. Die „MSC Maxine“ liegt mittlerweile im Hamburger Hafen.
Quelle: www.ndr.de



