Im ZDF-Sommerinterview gab sich die AfD-Vorsitzende Alice Weidel siegessicher in Bezug auf die bevorstehenden Landtagswahlen und auch im Bund. Sie äußerte, dass die AfD in einzelnen Bundesländern und auch im Bund regieren werde. Weidel erklärte, dass die CDU keine einzige Bundestagswahl mehr gewinnen werde und kritisierte die Regierungspolitiker als ‚Flachzangen‘.
Weidel bekräftigte die Forderungen ihrer Partei nach einer schärferen Migrationspolitik und einem Ende des Verbrennerverbots. Sie betonte, dass die AfD ‚Recht und Gesetz umsetzen‘ werde und dass sie bereit sei, mit jedem zu arbeiten, solange er fähig sei. Gleichzeitig äußerte sie Bedenken hinsichtlich der inneren Sicherheit durch Migration und forderte, die Grenzen zu schließen.
Die AfD-Chefin kritisierte zudem die Einbürgerung von Menschen aus Syrien und verteidigte die Position ihrer Partei zu einem Austritt aus dem Euro. Weidel sieht den Euro als instabile Währung, die mit Vermögensverlusten für die ’normale Bevölkerung‘ einhergehe. Sie ist der Meinung, dass es Deutschland vor der Euro-Einführung deutlich besser ging.
Quelle: www.zdfheute.de



