Das sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder nach der zweiten Sitzung eines Lenkungskreises von Bund, Land und Kommunen in Bonn. Die Schäden am Tragwerk der vielbefahrenen Rheinbrücke seien noch größer als zunächst angenommen, sagte Schnieder. Die Brücke, die Teil der Autobahn A565 ist, war am 3. Juni wegen gravierender struktureller Mängel überraschend gesperrt worden.
Die neue Brücke soll spätestens Ende 2028 wieder für den Verkehr freigegeben werden. Jetzt gehe es laut Schnieder um Schnelligkeit. Das Vergabeverfahren werde sofort starten, so dass möglichst noch im Juli mit dem Abriss begonnen werden könne. Autofahrer müssen sich auf längere Umwege einstellen.
Bereits im September 2024 war in Dresden ein Teil der Carolabrücke eingestürzt.
Quelle: Tagesschau



