In Bamberg erzielte Schröder 20 Punkte und war damit bester Werfer der Partie. Vor 5.713 Zuschauern trugen auch Christian Sengfelder (19), Kay Bruhnke (16) und Sananda Fru (13) zweistellig zum Erfolg bei. Bundestrainer Alex Mumbrú verzichtete auf fast alle Leistungsträger – Schröder war der einzige Weltmeister im Kader.
Deutschland hatte sich bereits vor dem Spiel für die zweite Qualifikationsphase qualifiziert, die im August, November und März 2027 gegen Polen, die Niederlande und Lettland stattfindet. Da die Punkte aus der ersten Phase mitgenommen werden, war der Sieg dennoch wichtig. Die einzige Niederlage in der Qualifikation kassierte das Team im Februar auswärts gegen Kroatien.
Schröder, der seit 2017 jeden Sommer den Einladungen der Bundestrainer folgt, sagte bei MagentaSport: „Jedes Spiel ist wichtig, Qualifikation hin oder her. Man sollte den deutschen Adler gut repräsentieren. Deswegen bin ich hier.“ Nach einem knappen ersten Viertel (22:21) zog Deutschland mit einem 18:1-Lauf davon und führte zur Halbzeit mit 25 Punkten. Der Vorsprung wuchs später auf bis zu 35 Zähler.
Quelle: www.tagesspiegel.de



