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Schlangen tauchen immer öfter in Bayern auf

In Bayern werden zunehmend Schlangenarten gesichtet, die ursprünglich im südlichen Europa heimisch sind. Nach Angaben der Reptilienauffangstation München wurden in den vergangenen fünf Jahren rund 15 Exemplare der Vierstreifennatter im Freistaat gemeldet.

Schlangen tauchen immer öfter in Bayern auf
Bild: bilder.deutschlandfunk.de

In Bayern werden zunehmend Schlangenarten gesichtet, die ursprünglich im südlichen Europa heimisch sind. Nach Angaben der Reptilienauffangstation München wurden in den vergangenen fünf Jahren rund 15 Exemplare der Vierstreifennatter im Freistaat gemeldet.

Die Vierstreifennatter, eine ursprünglich in Südeuropa beheimatete Schlangenart, wird in Bayern immer häufiger gesichtet.

Die Vierstreifennatter ist ungiftig und für Menschen ungefährlich. Sie kann bis zu 1,5 Meter lang werden und ernährt sich vor allem von Nagetieren und Eidechsen. In Bayern findet sie zunehmend geeignete Lebensbedingungen, da die Temperaturen steigen und die Winter milder werden.

Quelle: www.deutschlandfunk.de