Die russische Führung fordere demnach, den Terror gegen die Zivilbevölkerung im regionalen Zentrum zu verstärken und beliebige zivile Ziele zu beschießen.
Zur Umsetzung des Plans seien den Besatzungseinheiten erhöhte Lieferungen von Kamikaze-Drohnen zugesagt worden, so der Geheimdienst. Der Befehl sei ein weiterer Beweis für die „wütende Unzufriedenheit der Führung des Aggressorstaates Russland“ über die ständig steigenden Verluste und das Ausbleiben militärischer Erfolge, auch an der Front bei Saporischschja.
Erst am 16. Juni hatten russische Truppen die Stadt Saporischschja mit fünf Angriffen attackiert. Dabei kam ein Mensch ums Leben, sieben weitere wurden verletzt. Zudem wurden eine Bildungseinrichtung, ein Einkaufszentrum und ein Wohnhaus beschädigt.
Quelle: www.pravda.com.ua



