Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag von Doctolib berichten 63 Prozent der Befragten von Schlafproblemen in den letzten zwölf Monaten. Frauen sind mit 67 Prozent häufiger betroffen als Männer mit 58 Prozent. Hauptgrund sind kreisende Gedanken und Sorgen, die 50 Prozent der Betroffenen nennen.
Schlafmedizinerin Sandra Nischwitz gibt im Gespräch mit dem Spiegel konkrete Hinweise für Eltern. Sie beschreibt, wie Schlafentzug den Körper und die Psyche belastet und welche Strategien helfen, den Tag trotz Müdigkeit zu bewältigen. Zudem erklärt sie, ab wann Eltern professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollten.
Der Artikel betont, dass kleine Veränderungen im Alltag oft schon einen Unterschied machen können. Dazu gehören feste Schlafenszeiten, Entspannungsübungen vor dem Zubettgehen und das Vermeiden von Bildschirmen am Abend. Bei anhaltenden Problemen rät Nischwitz, einen Arzt oder eine Schlafambulanz aufzusuchen.
Quelle: Bayern.de



