Die Anpassungen betreffen die Arbeit von Unternehmen und Einrichtungen bei verschiedenen Gefahrenstufen sowie die Organisation von Logistik und Transport, einschließlich der U-Bahn. Koretskyj erklärte, man erarbeite konkrete Vorschläge, um die Arbeit des Staates an die neuen Bedingungen anzupassen. Lange Luftalarme beeinträchtigten nicht nur die Sicherheit der Menschen, sondern auch Unternehmen, Logistik, Schulen und Kindergärten.
Der Ministerpräsident betonte, der Feind versuche, die wirtschaftliche Aktivität in der Hauptstadt und großen Städten zu lähmen. Deshalb müssten sich auch die Ansätze und Reaktionsalgorithmen ändern. Ziel sei ein besserer Schutz der Menschen und die Möglichkeit, in Städten und Gemeinden zu leben.
Zudem sollen die Ansätze zur Ausgangssperre und der Zugang der Zivilbevölkerung zu schnelleren Informationen über Luftbedrohungen überprüft werden – ohne zusätzliche Sicherheitsrisiken. Die Vorschläge sollen Anfang nächster Woche fertig sein und der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
An der erweiterten Besprechung nahmen der Oberbefehlshaber, der Innenminister, der Katastrophenschutz, der Bürgermeister von Kiew sowie Vertreter des Präsidentenbüros und des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates teil.
Quelle: www.pravda.com.ua



