und 29. August russische Lager-, Vorbereitungs- und Starteinrichtungen für Angriffsdrohnen in der Nähe von Donezk und Gwardijske im besetzten Teil der Krim angegriffen. Zudem wurden ein elektronisches Kampfführungssystem bei Snamjanka auf der Krim und ein Drohnenkontrollpunkt in Berestky in der Region Donezk ins Visier genommen.
Das genaue Ausmaß der Schäden wird nach Angaben des Generalstabs noch bewertet. Nach Auswertung weiterer Daten bestätigte das ukrainische Militär außerdem die Zerstörung eines russischen Buk-M3 am 28. August nahe Klintsy in der russischen Region Brjansk.
Die jüngsten Operationen folgen auf eine Reihe von Angriffen mit FP-2-Angriffsdrohnen gegen russische Militärziele tief im russischen Hinterland. Am 25. August berichteten unabhängige Open-Source-Analysten, dass ukrainische Drohnen mehrere Radarstationen, das Kamensky und den Militärflugplatz Millerowo in der russischen Region Rostow getroffen haben.
Die Angriffe werfen Fragen auf, wie die ukrainischen Streitkräfte die Drohnenverbindung außerhalb der Starlink-Abdeckung aufrechterhalten. Starlink ermöglicht normalerweise den Drohnenbetrieb in besetzten Gebieten und Küstenregionen, ist aber tief im russischen Hinterland angeblich inaktiv. Französische OSINT-Analysten und russische Militärkanäle vermuten, dass die ukrainischen Streitkräfte ein Netzwerk aus Repeater-Drohnen nutzen, um die Kommunikation über größere Entfernungen weiterzuleiten. Die genaue Technologie ist nicht unabhängig verifiziert, doch die wachsende Reichweite der Videoübertragungsdrohnen markiert eine Verschiebung der operativen Fähigkeiten.
Quelle: www.kyivpost.com



