Der 27-jährige Till Ritzert hat sein IT-Studium abgeschlossen und bewarb sich auf 117 Stellen, vor allem als Softwareentwickler. Trotz des Fachkräftemangels in der Branche fand er keine Anstellung und bezieht nun Bürgergeld, wie der Spiegel berichtet.
Ritzert sagte dem Magazin: „Für Berufseinsteiger ist es gerade echt hart.“ Sein Fall zeigt, dass selbst ein gefragter Studienabschluss keine Garantie für einen schnellen Job ist. Die hohe Zahl der Bewerbungen und die Ablehnungen verdeutlichen die Hürden für junge Akademiker auf dem deutschen Arbeitsmarkt.
Quelle: www.spiegel.de



