Die kubanische Regierung hat weitere Maßnahmen zur Öffnung der Wirtschaft angekündigt. Wie der Deutschlandfunk berichtet, reagiert Havanna damit auf zunehmenden Druck aus den USA. Präsident Miguel Díaz-Canel machte jedoch keine konkreten Angaben zu den geplanten Reformen.
Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund der anhaltenden Wirtschaftskrise auf der Karibikinsel. Kuba leidet unter einer schweren Versorgungskrise, die durch die US-Sanktionen und die Folgen der Corona-Pandemie verschärft wird. Die Regierung hatte bereits in den vergangenen Jahren begrenzte Reformen eingeleitet, etwa die Zulassung kleiner Privatunternehmen.
Quelle: www.deutschlandfunk.de



