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US-Börsenfutures fallen: Iran-Gespräche und Inflation im Fokus

Die US-Aktienfutures sind am Montag gefallen, während Anleger die Fortschritte in den Iran-Gesprächen und einen wichtigen Inflationsindikator abwarten. Wie CNBC berichtet, belasten die Unsicherheit um eine mögliche Einigung mit Teheran und die anstehenden Preisdaten die Stimmung.

US-Börsenfutures fallen: Iran-Gespräche und Inflation im Fokus
Bild: f1.econotimes.com

Die Terminkontrakte auf den S&P 500, den Nasdaq 100 und den Dow Jones Industrial Average notierten am Montag im Minus. Auslöser sind die laufenden Gespräche zwischen den USA und dem Iran, bei denen US-Präsident Donald Trump Teheran im Zusammenhang mit der strategischen Meerenge von Hormus gedroht hatte, wie aus dem Live-Blog von CNBC hervorgeht.

Parallel dazu richten sich die Blicke der Marktteilnehmer auf die Veröffentlichung eines wichtigen Inflationsindikators im Laufe der Woche. Die Daten könnten Hinweise auf den weiteren Kurs der US-Notenbank Fed geben. Sollte die Teuerung höher ausfallen als erwartet, dürften die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen schwinden.

Die asiatischen Börsen zeigten sich unterdessen uneinheitlich: Während einige Indizes zulegten, gaben die Ölpreise nach, da die Fortschritte in den Iran-Verhandlungen die Aussicht auf eine Lockerung der Sanktionen und damit auf ein größeres Rohölangebot erhöhten. Im Fokus der Anleger standen zudem die Aktien von Nvidia, SpaceX und Micron Technology.

Quelle: www.cnbc.com