Saibari gilt als vielseitiger Offensivspieler, der auf der Zehn, dem linken Flügel oder im Sturmzentrum eingesetzt werden kann. In den vergangenen zwei Spielzeiten erzielte er in 81 Pflichtspielen für Eindhoven 34 Tore und bereitete 23 Treffer vor. Bei der laufenden WM in Nordamerika traf er bereits dreimal und verwandelte im Sechzehntelfinale gegen die Niederlande den entscheidenden Elfmeter zum Weiterkommen.
Trainer Vincent Kompany erhält mit Saibari eine weitere Option in der Offensive. Der Rechtsfuß kann als Alternative für Harry Kane dienen oder als kräftiger Zehner für mehr Durchschlagskraft sorgen. Saibari selbst zeigte sich begeistert: „Bereits als Kind träumt man, bei einem Verein wie dem FC Bayern einen Vertrag zu unterschreiben – jeder weiß, dass das einer der größten Clubs der Welt ist.“
Der Marokkaner eckt jedoch auch gerne an. Vor dem Champions-League-Achtelfinale gegen Arsenal im März 2025 warf ihn PSV-Trainer Peter Bosz wegen wiederholter Unpünktlichkeit aus dem Kader. Afrika-Cup im vergangenen Winter sorgte Saibari im Finale gegen Senegal für Aufsehen, als er in eine Handtuch-Affäre verwickelt war. Er entschuldigte sich später öffentlich.
Quelle: www.sportschau.de



