In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt finden in rund drei Landtagswahlen statt. Die jeweiligen Regierungsparteien nutzen ihre Parteitage, um die Weichen für die Wahlkämpfe zu stellen. Das berichtet der Deutschlandfunk.
In Mecklenburg-Vorpommern regiert eine Koalition aus SPD und CDU. In Sachsen-Anhalt stellt eine Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen die Landesregierung. Die Parteitage dienen dazu, Wahlprogramme zu beschließen und Kandidaten zu nominieren.
Die Wahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die Bundesregierung und die politische Lage in Ostdeutschland. Beobachter rechnen mit schwierigen Wahlkämpfen angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage und der hohen Inflation.
Quelle: www.deutschlandfunk.de



