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US-Vize Vance: Iran-Abkommen braucht noch Details – Republikaner skeptisch

US-Vizepräsident JD Vance hat eingeräumt, dass viele Fragen zum geplanten Abkommen mit dem Iran noch offen sind. Republikaner im Senat zeigen sich skeptisch und fordern mehr Informationen von der Trump.

US-Vize Vance: Iran-Abkommen braucht noch Details – Republikaner skeptisch
Bild: i.guim.co.uk

Wie der Guardian berichtet, erklärte US-Vizepräsident JD Vance, dass zahlreiche Punkte des mit dem Iran ausgehandelten Abkommens noch geklärt werden müssten. Hintergrund ist die wachsende Skepsis unter Senats-Republikanern, die das Weiße Haus zur Offenlegung weiterer Informationen drängen.

Das am Sonntag angekündigte Memorandum of Understanding (MOU) soll den Krieg im Iran beenden. Die feierliche Unterzeichnung ist für Freitag in Genf geplant. Kern des Abkommens ist die Wiedereröffnung der Straße von Hormus und die Aufhebung der US-Marineblockade in der Region, verbunden mit finanziellen Anreizen für den Iran, sofern dieser bestimmte Auflagen erfüllt.

Senats-Republikaner äußerten sich besorgt über die Bedingungen des Deals und hinterfragten insbesondere die Einbeziehung von Finanzmitteln für Teheran. Sie verlangen vom Weißen Haus eine umfassende Unterrichtung, bevor das Abkommen endgültig besiegelt wird.

EuroPulse berichtete am 16. Juni über die Bestätigung des Friedensabkommens durch Präsident Trump und die für den 19. Juni angesetzte Unterzeichnung: Trump bestätigt Friedensabkommen mit Iran – Unterzeichnung am 19. Juni.

Quelle: www.theguardian.com