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The Streets in Berlin: Mike Skinner lässt sich auf Händen tragen

In der ausverkauften Columbiahalle in Berlin feierte Mike Skinner mit seinem Projekt The Streets eine Partynacht der Extraklasse. Der Brite lieferte ein Greatest-Hits-Set, das das Publikum in Ekstase versetzte – und sich am Ende auf Händen durch die Menge tragen ließ.

The Streets in Berlin: Mike Skinner lässt sich auf Händen tragen
Bild: tagesspiegel.de

Rotziger Spoken Word, roher Garage Sound und knallende Beats: Das sind die Markenzeichen von The Streets. Am Dienstagabend gastierte Mike Skinner mit seinem Musikprojekt in der ausverkauften Columbiahalle in Berlin. Wie der Tagesspiegel berichtet, verwandelte sich die Halle in eine einzige Partymeile – das Publikum feierte den Briten wie einen Popstar.

Skinner, der mit The Streets seit über zwei Jahrzehnten den britischen Hip-Hop prägt, setzte auf ein Greatest-Hits-Set. Stücke aus allen fünf Studioalben kamen zum Zug, darunter Klassiker wie „Dry Your Eyes“ und „Fit But You Know It“. Die Menge sang jede Zeile mit, tanzte und sprang – die Stimmung war ausgelassen.

Der Höhepunkt des Abends: Skinner ließ sich von den Fans auf Händen durch die Menge tragen. Ein Moment, der die enge Verbindung zwischen Künstler und Publikum unterstrich. Der Tagesspiegel beschreibt die Show als „Party-like“ – ein Konzert, das weniger einer klassischen Bühnenshow glich als einer gemeinsamen Feier.

Skinner selbst schien die Nähe zu genießen. Immer wieder beugte er sich zu den ersten Reihen hinunter, schüttelte Hände und ließ sich feiern. Die Columbiahalle, normalerweise Schauplatz für Rock- und Popkonzerte, wurde an diesem Abend zum Club – mit einem DJ-Pult, das Skinner immer wieder selbst bediente.

Das Konzert war Teil einer kleinen Deutschland-Tournee, die The Streets im Juni 2026 absolviert. Im Gepäck: das Album „A Grand Don’t Come for Free“, das vor zwanzig Jahren den Durchbruch brachte. In Berlin war es das erste Mal, dass Skinner die Songs daraus live in Deutschland spielte – und das Publikum dankte es ihm mit Begeisterung.

Quelle: www.tagesspiegel.de