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Wladislaw Heraskewytsch kritisiert IOC wegen Russland-Sanktionen

Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladislaw Heraskewytsch hat die Aufhebung der IOC-Sanktionen gegen russische Athleten als 'Wahnsinn' und 'Schande' bezeichnet. Dies geschah nach der Bekanntgabe des IOC, die Sanktionen vorläufig aufzuheben.

Wladislaw Heraskewytsch kritisiert IOC wegen Russland-Sanktionen
Bild: images.sportschau.de

Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladislaw Heraskewytsch hat die Aufhebung der IOC-Sanktionen gegen russische Athleten als 'Wahnsinn' und 'Schande' bezeichnet. Dies geschah nach der Bekanntgabe des IOC, die Sanktionen vorläufig aufzuheben.

Wladislaw Heraskewytsch, ein ukrainischer Skeleton-Fahrer, hat die Entscheidung des Olympischen Komitees (IOC) kritisiert, die Sanktionen gegen russische Athleten vorläufig aufzuheben. Er bezeichnete diesen Schritt als ‚Wahnsinn‘ und ‚Schande‘. Heraskewytsch forderte die nationalen Sportverbände, einschließlich des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), zum Widerstand auf.

In einem Interview mit dem Medienunternehmen ‚Münchner Merkur/TZ‘ äußerte der 27-Jährige, dass er mit einer solchen Entscheidung gerechnet habe, jedoch nicht so schnell. ‚Es gab in den vergangenen Tagen zahlreiche Raketenangriffe auf Kiew, erneut wurden Menschen getötet‘, sagte er und kritisierte den Zeitpunkt der IOC-Ankündigung.

Heraskewytsch hofft, dass die nationalen Sportverbände die richtige Entscheidung treffen und Russland nicht die Tür öffnen. Er betonte, dass es um mehr gehe als nur um die Olympischen Spiele, und forderte die Regierung auf, klare Kante zu zeigen und die Anreise russischer Sportler zu verbieten.

Quelle: www.sportschau.de