Der Vorfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr. Die gemeinsame Streife von Bundes- und Landespolizei war zur Bahnhofsmission gerufen worden, weil sich der Mann dort trotz eines bestehenden Hausverbots aufhielt und sich aggressiv gegenüber Mitarbeitenden verhielt. Zuvor hatte er bereits mehrfach Platzverweise für den Hauptbahnhof missachtet.
Als die Beamten den 50-Jährigen in Gewahrsam nehmen wollten, leistete er Widerstand, griff die Einsatzkräfte körperlich an und versuchte zudem, sie anzuspucken. Die Polizisten setzten unmittelbaren Zwang ein, um den Mann unter Kontrolle zu bringen. Die Beamten wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, blieben aber dienstfähig.
Gegen den wohnsitzlosen Mann wird unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands ermittelt.
Quelle: www.sueddeutsche.de



