Proteste in Genf: Ausschreitungen vor G7-Gipfel in Évian

In Genf haben Demonstranten ein UN-Gebäude attackiert, die Polizei setzte Tränengas ein. Die Proteste richten sich gegen den G7-Gipfel, der ab Montag im französischen Évian stattfindet.
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In Genf haben Demonstranten ein UN-Gebäude attackiert, die Polizei setzte Tränengas ein. Die Proteste richten sich gegen den G7-Gipfel, der ab Montag im französischen Évian stattfindet.

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat eine von der rechtspopulistischen SVP geforderte Obergrenze für die Einwanderung klar abgelehnt. Wie der Spiegel berichtet, stimmten 55 Prozent gegen die Begrenzung.

US-Präsident Donald Trump hat nach neuen israelischen Luftangriffen auf Beirut zur Zurückhaltung aufgerufen. Vermittler versuchen, ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran abzuschließen, das den dreimonatigen Krieg im Nahen Osten beenden soll.

US-Präsident Donald Trump hat Israel für den Luftangriff auf die libanesische Beirut kritisiert und beide Seiten zur Zurückhaltung aufgerufen. Wie der Guardian berichtet, warnte Trump in einem Beitrag auf Truth Social davor, die kurz bevorstehende Friedensvereinbarung mit dem Iran zu gefährden.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Telefonat mit US-Präsident Donald Trump geführt, das rund 55 Minuten dauerte. Wie der ukrainische Sender 24tv berichtet, hatte das Gespräch einen „freundlichen und offenen Charakter“ und drehte sich unter anderem um den Krieg in der Ukraine.

Die israelische Luftwaffe hat erneut Vororte von Beirut angegriffen, nachdem die libanesische Hisbollah israelisches Territorium beschoss. Laut Angaben des libanesischen Zivilschutzes wurden dabei drei Menschen getötet und sechs verletzt.

Der Iran hat den diplomatischen Weg mit den USA infrage gestellt. Grund sind neue israelische Angriffe im Libanon, wie Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf der Plattform X mitteilte.

Die Schweizer haben bei einer Volksabstimmung die Initiative zur Begrenzung der Einwohnerzahl auf zehn Millionen abgelehnt. Rund 55 Prozent stimmten gegen den Vorstoß der rechtskonservativen SVP, wie die Deutsche Welle berichtet.

In Rom haben Tausende Menschen für eine sogenannte Remigration demonstriert. Zeitgleich gründeten rechte Aktivisten die neue Futuro Nazionale.

Premierminister Keir Starmer hat die britische Armee angewiesen, einen Öltanker der russischen Schattenflotte im Ärmelkanal abzufangen. Das Schiff werde nun vor der Südküste festgehalten, teilte Starmer mit.

Die griechische Regierung erwägt den Einsatz schwimmender Kernkraftwerke, wie das Handelsblatt berichtet. Premierminister Kyriakos Mitsotakis erklärte, strategisch führe kein Weg an der Atomkraft vorbei.

Bei der Übung „Freedom Shield 2026“ in Litauen erprobt die neue Panzerbrigade 45 der Bundeswehr erstmals das Gefecht auf litauischem Boden. Ein Hauptfeldwebel zog nach einem simulierten Angriff eine bittere Bilanz: „Im Krieg wäre ich jetzt tot.“

Die britische Marine hat am Sonntag erstmals einen Tanker der russischen Schattenflotte im Ärmelkanal gestoppt. Das teilte das Verteidigungsministerium mit.

Die Schweiz entscheidet am Sonntag in einer Volksabstimmung über eine Obergrenze der Einwohnerzahl. Die rechtskonservative SVP will die Zuwanderung massiv begrenzen – das könnte auch Deutsche treffen.

Die britische Marine hat im Ärmelkanal einen Öltanker der russischen Schattenflotte gestoppt. Premierminister Keir Starmer spricht von einem Schlag gegen Putins Kriegskasse.

Britische Spezialkräfte haben am Sonntagmorgen einen unter Sanktionen stehenden Öltanker der russischen Schattenflotte im Ärmelkanal gestoppt. Keir Starmer sprach von einem Schlag gegen Putins illegalen Krieg.

Die libanesische Hisbollah hat Israels Norden mit Sprengstoff-Drohnen angegriffen. Finanzminister Bezalel Smotrich fordert eine härtere Reaktion.

Am Sonntag wird US-Präsident Donald Trump 80 Jahre alt – und feiert mit einer Cage-Fighting-Nacht auf dem Rasen des Weißen Hauses. Der Guardian zeigt sich alarmiert über Trumps Urteilsvermögen und die globalen Risiken, die mit seinem Alter wachsen.

In Tirana haben am Abend tausende Menschen gegen den Bau eines Luxushotels in einem Naturschutzgebiet protestiert. Wie der Deutschlandfunk berichtet, gehört Kushner, der Schwiegersohn von Donald Trump, zu den Investoren des Projekts.

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, ein erstes Friedensabkommen mit Iran könne bereits am Sonntag unterzeichnet werden. Teheran stellte diesen Zeitplan jedoch umgehend in Frage.

US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron werden nach dem G7-Gipfel am Montag in Versailles gemeinsam dinieren. Wie Ukrainska Pravda berichtet, lud Macron Trump anlässlich des 250. Jahrestags der US-Unabhängigkeit ein.

Im mexikanischen Oaxaca ist der Bürgermeister von San Miguel Amatitlan, José Ángel Bravo Martínez, erschossen worden. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein, wie die Deutsche Welle berichtet.

Ungarns früherer Ministerpräsident Viktor Orbán bleibt für ein weiteres Jahr Vorsitzender der rechtsnationalen Fidesz-Partei. Die Bestätigung erfolgte trotz einer Wahlniederlage, wie der Deutschlandfunk berichtet.

Wie die Deutsche Welle berichtet, haben in Belfast Tausende Menschen gegen anti-immigrantische Gewalt protestiert. Die Demonstration richtete sich gegen Ausschreitungen, die nach einem mutmaßlichen Messerangriff eines sudanesischen Flüchtlings ausgebrochen waren.

Zwei Brände innerhalb von zwölf Jahren haben fast alle alten Kiefern im Wyperfeld-Nationalpark in Victoria zerstört – einem zentralen Brutgebiet für die gefährdeten Rosa-Kakadus. Wie der Guardian berichtet, sind die Vögel auf die heimischen Nadelbäume als Nist- und Nahrungsquelle angewiesen.

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass das Abkommen zur Beendigung der Kämpfe zwischen den USA und dem Iran am Sonntag unterzeichnet werden soll. Der Iran stellt den Zeitplan jedoch in Frage.

US-Präsident Donald Trump hat ein Rahmenabkommen mit dem Iran zur Beendigung des Krieges für Sonntag angekündigt. Der Iran wies die Aussagen umgehend zurück.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass ein Abkommen mit dem Iran am Sonntag unterzeichnet werden soll. Dies geschieht im Rahmen der Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs.

Das Kennedy Center in Washington hat den Namen von US-Präsident Donald Trump von seiner Fassade und der Website entfernt. Wie der Tagesspiegel berichtet, folgt die Kultureinrichtung damit einer gerichtlichen Anordnung.

Der Iran hat Gebühren für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus angekündigt. Wie das Handelsblatt berichtet, soll die Absichtserklärung jedoch nicht am Sonntag unterzeichnet werden.

Die Beisetzung des getöteten iranischen Ajatollahs Ali Chamenei findet am 9. Juli statt, wie die Führung des Irans mitteilte.

Die schwedische Luftwaffe hat am 12. Juni zweimal ihre JAS-39-Gripen-Kampfjets alarmiert, um russische Militärflugzeuge über der Ostsee abzufangen und zu eskortieren. Wie die Kyivpost unter Berufung auf die schwedischen Streitkräfte berichtet, handelte es sich um eine Su-24 und eine Su-34.

Die kubanische Regierung hat neue Schritte zur Liberalisierung der Wirtschaft angekündigt. Wie der Deutschlandfunk berichtet, erfolgt die Ankündigung nach Druck aus den USA.

Wie der Spiegel berichtet, hat Israel erneut Ziele der Hisbollah im Libanon mit Luftangriffen attackiert. Zugleich einigten sich die USA, Israel und der Libanon auf eine Verlängerung der brüchigen Waffenruhe um 45 Tage.

Das US-Unternehmen Anthropic hat seine leistungsstärksten KI-Modelle „Mythos 5“ und „Fable 5“ deaktiviert. Grund ist eine Anordnung der US-Regierung, die den Zugriff für ausländische Staatsangehörige untersagt.

Der KI-Entwickler Anthropic hat auf Anordnung der US-Regierung den Zugang zu seinen Fable 5 und Mythos 5 blockiert. Grund sei ein befürchtetes Sicherheitsrisiko für die nationale Sicherheit, wie das Unternehmen mitteilte.

US-Präsident Donald Trump hat die Tötung des Anführers der venezolanischen Tren de Aragua, Héctor Rusthenford Guerrero Flores, durch das US-Southern Command bekanntgegeben. Die venezolanische Regierung bestätigte den Tod des Gangbosses, der im südöstlichen Bundesstaat Bolívar getötet wurde.

Der Iran lehnt den Abtransport seines hochangereicherten Urans ab und fordert dessen Verdünnung im eigenen Land als Voraussetzung für ein endgültiges Atomabkommen mit den USA. Das erklärte Abbas Araghchi, wie die Kyivpost berichtet.

Bei einer Spendenaktion der rechtspopulistischen One-Nation-Partei in Melbourne ist es am Freitag zu Zusammenstößen zwischen Gegnern und Anhängern der Partei gekommen, wie der Guardian berichtet.

Mehr als drei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs steht ein Abkommen zwischen Washington und Teheran bevor, wie Zdfheute berichtet. Zentrale Fragen bleiben jedoch ungeklärt.