Chamenei droht Rache für getöteten Sicherheitschef

Irans oberster Führer droht Vergeltung für den Tod von Ali Laridschani. Die Eskalation im Nahen Osten hat bereits über 2.300 zivile Opfer gefordert.
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Irans oberster Führer droht Vergeltung für den Tod von Ali Laridschani. Die Eskalation im Nahen Osten hat bereits über 2.300 zivile Opfer gefordert.

Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert: Iran hat Vergeltungsangriffe auf Gasanlagen in mehreren Golfstaaten geflogen. In Saudi-Arabien gab es Verletzte, in Katar wurden zentrale Energieanlagen getroffen.

Israelische Luftangriffe auf Beirut fordern Dutzende Todesopfer. Die Eskalation folgt auf Raketenbeschuss der Hisbollah und droht den gesamten Nahen Osten zu erfassen.

Trotz schwerer Verluste in den ersten Kriegswochen zeigt das iranische Machtgefüge erstaunliche Widerstandskraft. Doch Analysten erkennen Risse im System, die auf einen möglichen Wendepunkt hindeuten.

US-Präsident Donald Trump hat die NATO-Staaten scharf kritisiert, nachdem sie seinen Vorschlag für einen Militäreinsatz in der Straße von Hormus abgelehnt haben. Er bezeichnete die Haltung der Verbündeten als "ziemlich schockierend" und warnte vor einem "sehr dummen Fehler" des Bündnisses.

Der Tod von Ali Laridschani, einem der einflussreichsten Männer im iranischen Machtapparat, wurde von Teheran bestätigt. Israel hatte zuvor mitgeteilt, den Generalsekretär des Sicherheitsrats bei einem Angriff getötet zu haben.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew telefoniert. Das Gespräch konzentrierte sich auf die angespannte Sicherheitslage im Südkaukasus und die bilateralen Beziehungen.

Zwei iranische Nationalspielerinnen haben nach einem Asylantrag in Australien einen neuen Verein gefunden. Ihre Geschichte zeigt den schwierigen Weg von Sportlerinnen, die aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen müssen.

Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen Sicherheitschef Ali Laridschani und einen Milizenkommandeur getötet. Die gezielten Tötungen könnten die ohnehin angespannte Lage im Nahen Osten weiter eskalieren lassen.

Deutschland und vier weitere westliche Staaten haben Israel eindringlich vor einer Bodenoffensive im Südlibanon gewarnt. Sie befürchten verheerende humanitäre Folgen und eine langwierige Eskalation des Konflikts.

Prinz Andrew und seine Tochter Beatrice sollen innerhalb der königlichen Familie Machtspiele betrieben haben. Die Vorwürfe werfen ein neues Licht auf interne Spannungen im britischen Königshaus.

Die Vorwahl der Demokraten für den US-Senat in Illinois wird zum Lackmustest für die Zukunft der Partei. Der Ausgang zeigt, ob progressive Kräfte oder der etablierte Flügel um Gouverneur Pritzker die Richtung vorgeben.

Die Bundesregierung hat mehrere Maßnahmen umgesetzt, um die Energiekosten für Haushalte und Unternehmen zu senken. Die Abschaffung der Gasspeicherumlage, niedrigere Netzentgelte und eine dauerhaft reduzierte Stromsteuer zeigen erste Wirkung.

Israel hat nach eigenen Angaben den Kommandeur der iranischen Basidsch-Milizen, Gholamresa Soleimani, getötet. Der Iran bestätigt den Vorfall bisher nicht, während die Spannungen in der Region weiter eskalieren.

Die Bundesregierung widersetzt sich einem Aufruf von US-Präsident Donald Trump, NATO-Staaten sollten sich an der Sicherung der strategisch wichtigen Straße von Hormus beteiligen. Die Ablehnung aus Berlin zeigt erneut die wachsenden transatlantischen Spannungen in der Sicherheitspolitik.

Die US-Botschaft in Bagdad wurde erneut Ziel eines Raketenangriffs, der mutmaßlich aus dem Iran kam. Gleichzeitig meldet die Hisbollah Angriffe auf israelische Truppen im Südlibanon, während Israel selbst eine großangelegte Offensive startete.

Die Europäische Union wird sich nicht an einer möglichen US-geführten Militäroperation in der Straße von Hormus beteiligen. Die Entscheidung unterstreicht die wachsende Distanz zwischen Brüssel und Washington in Sicherheitsfragen.

Die geplante Reform der privaten Altersvorsorge spaltet die Lager: Während Bankenverbände einen Kostendeckel für überflüssig halten, warnen Verbraucherschützer vor zu hohen Gebühren, die die Ersparnisse auffressen. Im Zentrum der Debatte steht eine Obergrenze von 1,5 Prozent für Standardprodukte.

Die Bundesregierung reagiert auf die sprunghaft steigenden Kraftstoffpreise mit einem doppelten Schlag. Ein neues Gesetz soll tägliche Preiserhöhungen begrenzen, während gleichzeitig Ölreserven freigegeben werden.
Die Regierungen Kanadas, Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Großbritanniens haben sich gemeinsam besorgt über die zunehmende Gewalt im Libanon geäußert. Sie fordern sofortige Deeskalation und Verhandlungen, um eine politische Lösung zu erreichen.

Die 102 Bahnhofsmissionen in Deutschland verzeichnen einen starken Anstieg der Hilfesuchenden. Immer mehr Menschen, die von Armut betroffen sind, finden dort Unterstützung für ihre grundlegendsten Bedürfnisse.

US-Präsident Donald Trump warnt die NATO vor einer "sehr schlechten" Zukunft, falls sie die USA nicht bei der Sicherung der Straße von Hormus unterstützt. Die strategisch wichtige Meerenge ist für den globalen Ölhandel entscheidend und steht im Zentrum der aktuellen Spannungen.

Die Bundesregierung reagiert auf die explodierenden Spritpreise mit einer neuen Regelung. Tankstellen dürfen künftig nur noch einmal täglich ihre Preise erhöhen, während Senkungen jederzeit möglich bleiben.