In den ersten vier Monaten des Jahres 2026 habe das Ministerium 300 Prozent mehr Mittelstreckendrohnen (Middle Strike) beschafft als im gesamten Jahr 2025, sagte Fedorow. Die Angriffe zerschnitten die Nachschubwege und schafften ein „logistisches Lockdown“, das ein „Fenster der Gelegenheit“ öffne.
Fedorow betonte einen direkten Zusammenhang zwischen Angriffen auf die Logistik und reduzierten Angriffshandlungen an der Front. Die russischen Truppen könnten ohne Nachschub ihre Offensivkraft nicht aufrechterhalten. Das Programm „Logistischer Lockdown“ sei darauf ausgelegt, die Versorgung der Besatzer nachhaltig zu stören.
Parallel dazu führte Fedorow Gespräche mit dem deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius, dem britischen Kollegen John Healey und NATO-Generalsekretär Mark Rutte. Im Vorfeld des nächsten Ramstein-Treffens standen Luftverteidigung, Artilleriemunition und Drohnen im Fokus. Fedorow forderte, dass jede Entscheidung der Partner exakt den Bedürfnissen der Front entsprechen müsse.
Quelle: www.pravda.com.ua



