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Pflegebeauftragte lehnt Rücknahme der 100.000-Euro-Grenze ab

Die Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Katrin Staffler (CSU), lehnt eine Rücknahme der 100.000-Euro-Einkommensgrenze für Kinder von Heimbewohnern ab. Das berichtet der Deutschlandfunk.

Pflegebeauftragte lehnt Rücknahme der 100.000-Euro-Grenze ab
Bild: bilder.deutschlandfunk.de

Die Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Katrin Staffler (CSU), lehnt eine Rücknahme der 100.000-Euro-Einkommensgrenze für Kinder von Heimbewohnern ab. Wie der Deutschlandfunk berichtet, spricht sich Staffler gegen Pläne aus, die Regelung ersatzlos zu streichen. Die Grenze regelt, ab welchem Einkommen Kinder für die Pflegekosten ihrer Eltern aufkommen müssen.

Staffler betonte, die bestehende Regelung sei ein wichtiger Beitrag zur finanziellen Entlastung der Pflegeversicherung. Eine Abschaffung würde zu höheren Beiträgen für alle Versicherten führen. Die Debatte um die Grenze war zuletzt neu entfacht worden, nachdem mehrere Bundesländer eine Abschaffung gefordert hatten.

EuroPulse berichtete am 12. Juni 2026 über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur EU-KI-Verordnung (https://europulse.today/ki-verordnung-umsetzung-deutschland-gesetzentwurf/).

Quelle: www.deutschlandfunk.de