Israel und USA bereiten sich auf mögliche Angriffe im Iran vor

Israel stellt sich auf eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe im Iran ein. Laut der Zeitung „Jediot Achronot“ ist die israelische Armee in höchster Bereitschaft.

Israel stellt sich auf eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe im Iran ein. Laut der Zeitung „Jediot Achronot“ ist die israelische Armee in höchster Bereitschaft.

Ein 35-jähriger Mann ist in Bulgarien von einer Bärin getötet worden. Der Vorfall ereignete sich im Witoscha-Gebirge nahe Sofia, wie der Spiegel berichtet.

In Österreich ist eine 67-Jährige bei einem Angriff einer Kuhherde tödlich verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich in der Region Lienz in Osttirol, als die Frau von einer großen Kühe angegriffen wurde, berichtete die Polizei.

Die Koalition aus Union und SPD steht vor entscheidenden Wochen, während die AfD in Umfragen stark zulegt. CSU-Chef Markus Söder warnte am Samstag in Würzburg vor einem möglichen Scheitern der Regierung.

In Europa variieren die Mobilfunkpreise im Jahr 2026 erheblich. Laut 24tv kosten Basispakete in Polen zwischen 5 und 9 Euro.

Die Munich Ravens treten am Sonntag, den 17. Mai, um 16:00 Uhr gegen die Raiders Tirol in der European Football Alliance an. Wie Sportschau berichtet, können Fans die gesamte Premierensaison der Ravens kostenlos im Livestream verfolgen.

In Großbritannien gerät Premierminister Keir Starmer angesichts des Aufstiegs des Rechtspopulismus unter Druck. Laut FAZ sieht er sich sowohl internen als auch externen Herausforderungen gegenüber.

Die Bundesregierung steht unter Druck, mutige Reformen einzuführen, um die wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern. Laut Handelsblatt könnte ein Reformpaket mit fünf zentralen Punkten den deutschen Wirtschaftsstandort stärken.

Trotz Spannungen zwischen Kanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump setzt die Bundesregierung auf den Kauf von Tomahawk-Raketen. Transatlantik-Koordinator Metin Hakverdi sieht Chancen zur Verbesserung der Beziehungen.

Der ehemalige britische Minister Wes Streeting hat angekündigt, gegen den amtierenden Labour-Chef Keir Starmer antreten zu wollen. Dies gab er in einem Interview mit Deutschlandfunk bekannt.

Ein Drohnenangriff hat am Sonntag an dem Atomkraftwerk Barakah in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Brand ausgelöst. Verletzte oder erhöhte Strahlenwerte wurden nicht gemeldet, wie der Spiegel berichtet.

Laut BBC leiden viele Eltern heute unter extremer Müdigkeit, was einige Wissenschaftler dazu veranlasst, die Schlafempfehlungen zu überdenken. Die Gründe für diese Erschöpfung sind vielfältig und reichen über Schlafmangel hinaus.

Der Buckelwal, bekannt als „Timmy“, ist tot. Er wurde an der dänischen Insel Anholt gefunden, während die Grünen scharfe Kritik am Umweltminister Till Backhaus üben, wie Elt berichtet.

Seit Russlands umfassender Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 ist die Nachfrage nach Ukrainischkursen weltweit gestiegen. Ksenia Golubytska, Gründerin der Language Lab in Kyiv, berichtet von diesem Wandel.

Die Vereinigten Staaten haben entschieden, die Ausnahme von Sanktionen auf russisches Öl auslaufen zu lassen. Dies geschieht vor dem Hintergrund steigender Energiepreise, die durch den Iran-Krieg beeinflusst werden.

Die Wall Street beginnt bereits vor dem offiziellen Amtsantritt von Kevin Warsh als Chef der US-Notenbank Fed mit einem Test. Laut Handelsblatt stiegen die Renditen der US-Staatsanleihen in der vergangenen Woche deutlich an.

Verkehrsminister Patrick Schnieder steht zunehmend in der Kritik, da Fahrgastvertreter und ÖPNV-Unternehmen unzufrieden sind. Laut Süddeutsche Zeitung machen sie ihm schwere Vorwürfe.

Die Berlin Classic Days ziehen Tausende Oldtimerfans an den Kurfürstendamm, wo historische Fahrzeuge präsentiert werden. Trotz der Klimakrise und steigender Spritpreise bleibt die Begeisterung für klassische Autos ungebrochen, wie die Zeit berichtet.

Die neue Mango-Koalition in München plant, den kostenlosen Kindergarten abzuschaffen, was vor allem Familien aus der Mittelschicht trifft. Laut Süddeutsche Zeitung fühlen sich viele Eltern in der teuersten Stadt Deutschlands zunehmend unter Druck.

In der Administration von US-Präsident Donald Trump gibt es interne Spannungen über die nächsten Schritte im festgefahrenen Krieg gegen den Iran. Laut Kyivpost plädieren Pentagon-Beamte für militärische Angriffe, während andere Berater auf diplomatische Lösungen setzen.

Am letzten Bundesliga-Spieltag kam es im Frankfurter Stadion zu einem gefährlichen Pyro-Eklat, der Verletzte forderte. Philipp Reschke, ein Funktionär der Eintracht, kritisierte das Verhalten der Fans und sprach von einem Kontrollverlust.

Am Montag trifft der griechische Vizepremier Kostis Hatzidakis in Berlin ein, um über Griechenlands wirtschaftliche Erfolge zu berichten. Laut Handelsblatt ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vergangenen Jahr um 2,1 Prozent gewachsen.

Die Deutsche Bahn strebt unter der Leitung von Evelyn Palla eine Ertragswende an. Laut "Der Tagesspiegel" könnte in diesem Jahr eine "schwarze Null" erreicht werden.

Russlands kulturelle Diplomatie bleibt trotz EU-Sanktionen aktiv und beeinflusst Länder in Europa, dem Globalen Süden und Asien. Laut Kyivpost fördert der Kreml politische Narrative unter dem Deckmantel kultureller Programme.

Oliver Baumann könnte bei der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft im Tor der deutschen Nationalmannschaft stehen. Wie Der Tagesspiegel berichtet, gibt es jedoch Unsicherheiten über die endgültige Entscheidung.

In Pforzheim, Baden-Württemberg, wurde eine 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe entdeckt, die heute entschärft werden soll. Die Evakuierung betrifft bis zu 30.000 Menschen.

In Frankreich kriselt die Weinbranche, da immer weniger Bordeaux trinken. Laut dem Tagesspiegel möchten selbst chinesische Investoren ihre Premium-Weingüter in Frankreich wieder verkaufen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag führten ukrainische Streitkräfte eine der größten koordinierten Drohnenoperationen gegen Russland durch. Laut Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden 556 UAVs in 14 Regionen abgefangen.

Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf Moskau sind laut russischen Angaben mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Zudem wurden mehrere Gebäude beschädigt, während die Ukraine auch die Krim angriff.

Venezuela hat den Geschäftsmann Alex Saab, einen engen Vertrauten des ehemaligen Präsidenten Nicolás Maduro, an die USA ausgeliefert. Dies teilte die venezolanische Migrationsbehörde mit.

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) kann sich eine "Nur-Ja-heißt-Ja"-Regelung im Sexualstrafrecht vorstellen. Dies äußerte sie in einem Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Alexander Kühnen, CEO von Bahlsen, hat sich klar gegen die AfD positioniert und fordert Unternehmen auf, sich für die Demokratie einzusetzen. Dies äußerte er in einem Interview mit dem Tagesspiegel.

Kuba hat ein Handbuch für Familien veröffentlicht, um sich auf einen möglichen Krieg vorzubereiten. Der Leitfaden empfiehlt, Vorräte anzulegen und sich bei Luftalarm in Sicherheit zu bringen, wie die Zeit berichtet.

Angus Taylor hat die Abwanderung zweier prominenter Liberaler zu One Nation als deren persönliche Entscheidung bezeichnet. Die ehemaligen Hollie Hughes und Teena McQueen verließen am Samstag die Partei, wie die Daily Telegraph berichtete.

Julian Nagelsmann weicht im ZDF-Sportstudio Fragen zur Rückkehr von Manuel Neuer aus. Der Bundestrainer gibt am Donnerstag seinen Kader für die Fußball-WM bekannt.

Das Vereinigte Königreich und Frankreich haben das umstrittene Bootsprogramm zur Rückführung von Asylsuchenden bis zum 1. Oktober verlängert, wie The Guardian berichtet.

Die Harvard-Ökonomin Stefanie Stantcheva hat herausgefunden, dass immer mehr Menschen in Kategorien eines Verteilungskampfes denken. Dies zeigt sich besonders bei jüngeren Generationen und beeinflusst die politische Debatte.

In München haben tausende Menschen bei der 'Krachparade' gegen hohe Mieten und Gentrifizierung protestiert. Die Demonstration fand mit Musikmobilen und fahrenden Bühnen statt.

Die Arbeitsministerin Bärbel Bas wird für ihre zögerliche Reformpolitik kritisiert. Laut FAZ zweifeln viele in der Koalition an ihrer Courage.

Ein Teil der ukrainischen Pensionäre kann ab sofort eine monatliche Zusatzleistung von etwa 1.300 Hrywnja erhalten. Diese Unterstützung richtet sich an bestimmte Gruppen und hängt vom Mindestlebensstandard für nicht erwerbstätige Personen ab, wie 24tv berichtet.