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Monat 24. Juni 2026

Italo will in den deutschen Bahnmarkt einsteigen

Italo will in den deutschen Bahnmarkt einsteigen

Die Bundesnetzagentur will in den kommenden Tagen über den Einstieg des italienischen Italo in das deutsche Schienennetz entscheiden, wie die Tagesschau berichtet. Mehr Wettbewerb könnte für Bahnfahrer niedrigere Preise und bessere Qualität bedeuten.

Russische Drohnenangriffe auf Balakliia: Tote und Verletzte

Russische Drohnenangriffe auf Balakliia: Tote und Verletzte

Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Stadt Balakliia in der Region Charkiw ist eine 56-jährige Frau ums Leben gekommen. Wie der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleh Synjehubow, mitteilte, erlitt zudem eine 21-jährige Frau einen akuten Stressschock.

Suzanne Huurman: einzige Chefärztin bei der WM 2026

Suzanne Huurman: einzige Chefärztin bei der WM 2026

Suzanne Huurman ist die einzige weibliche Chefärztin bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Wie die Deutsche Welle berichtet, arbeitet die 36-jährige Niederländerin für Curaçao, den kleinsten WM-Teilnehmer aller Zeiten.

Japan will Manga international stärker vermarkten

Japan will Manga international stärker vermarkten

Die japanische Regierung hat angekündigt, Produkte der Manga-Kultur stärker zu vermarkten und gleichzeitig besser zu schützen. Die Kulturbehörde hat dazu gemeinsam mit Verlagen, Übersetzern und Vertriebsunternehmen ein Konsortium gegründet.

Zwei Tote bei Lkw-Unfall auf A31 im Emsland

Zwei Tote bei Lkw-Unfall auf A31 im Emsland

Bei einem schweren Unfall auf der A31 im Emsland sind am Dienstag zwei Bauarbeiter ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, fuhr ein Lastwagen zwischen Meppen und Lingen in ein Sicherungsfahrzeug einer Baustelle.

Russischer Raketenangriff auf Krywyj Rih: Tote und Verletzte

Russischer Raketenangriff auf Krywyj Rih: Tote und Verletzte

Bei einem russischen Raketenangriff auf Krywyj Rih in der Oblast Dnipropetrowsk sind drei Menschen getötet und mehr als zehn verletzt worden. Der Chef der Militärverwaltung der Oblast Dnipropetrowsk, Oleksandr Hantscha, teilte mit, die Industrieinfrastruktur sei getroffen worden.