Nvidia-Deal des Bundes: Viel Absicht, noch kein Geld

Berlin und Nvidia wollen Roboter und Fabriken mit eigener KI ausstatten. Unterschrieben ist aber nur eine Absichtserklärung – Summen, Projekte und Zeitplan fehlen.

Berlin und Nvidia wollen Roboter und Fabriken mit eigener KI ausstatten. Unterschrieben ist aber nur eine Absichtserklärung – Summen, Projekte und Zeitplan fehlen.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf den Zentralpark der Kleinstadt Nowa Wodolaha in der Region Charkiw sind am Montag sechs Menschen getötet worden, darunter zwei Kinder. 15 weitere Menschen wurden verletzt.

Der Konzern setzt neue Projekte in Deutschland aus und verweist auf das Spargesetz. Der 600-Millionen-Ausbau bei München läuft weiter – vorerst.

Die Schadsoftware Hirudo tarnt sich als Shopping- oder Kurzvideo-App und ersetzt installierte Banking-Apps durch manipulierte Versionen. Sicherheitsforscher von ThreatFabric fanden bislang Kopien von acht Bankanwendungen.

Nach schweren Ausschreitungen und Plünderungen hat Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu örtlich begrenzte Ausgangssperren angeordnet. Für Samstag rufen die Gelbwesten zu neuen Protesten auf.

Am Dienstag gibt es auf der Kirchweihdult ermäßigte Preise bei den Fahrgeschäften. Eintritt frei, bis Sonntag täglich 10–19 Uhr: Anfahrt, Tipps für Eltern, Programm.

Ab 1. Januar 2027 muss die Kita die 100 Euro nicht mehr vom Beitrag abziehen. Ob Eltern mehr zahlen, entscheidet vor Ort – das lässt sich jetzt prüfen.

Mehrere Dachverbände von Migrantenorganisationen verlangen in einem offenen Brief an Kanzler Merz Vorkehrungen für den Fall einer AfD-geführten Landesregierung in Sachsen-Anhalt – und eine Antwort binnen 14 Tagen.

Selenskyj wirft den USA vor, von Verbündeten bezahlte Abfangraketen zurückzuhalten – und verknüpft sie mit dem Streit um Dieselangriffe. Was belegt ist, was nicht.

Bei einem russischen Raketenangriff auf Kyjiw am Sonntagabend ist eine 21-jährige Frau getötet worden. Am Montagmorgen flog eine Düsen-Drohne in Richtung Lwiw.

US-Präsident Trump hat das Aussetzen des Sanktionspakets gegen Russland verteidigt – mit Verweis auf Verhandlungen. In seiner eigenen Partei wächst die Kritik, Kyjiw wirft ihm vor, Putin zu belohnen.

In der Nacht zum Montag hat die russische Armee private Häuser in Dnipro getroffen. Eine 84-jährige Frau wurde verletzt, unter Trümmern könnten noch Menschen eingeschlossen sein.