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Kreml nervös: Trump rief Putin nicht an – Podoljak spricht von „Strategie der Gleichgültigkeit“

Wie 24tv.ua berichtet, hatte Donald Trump nach einem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj beim NATO-Gipfel angekündigt, Wladimir Putin anzurufen. Der Anruf blieb jedoch aus, was im Kreml für Nervosität sorgt.

Kreml nervös: Trump rief Putin nicht an – Podoljak spricht von „Strategie der Gleichgültigkeit“
Bild: 24tv.ua

Wie 24tv.ua berichtet, hatte Donald Trump nach einem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj beim NATO-Gipfel angekündigt, Wladimir Putin anzurufen. Der Anruf blieb jedoch aus, was im Kreml für Nervosität sorgt.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hatte nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim NATO-Gipfel angekündigt, noch am Abend Kremlchef Wladimir Putin anzurufen. Wie 24tv.ua berichtet, teilte der Kreml später mit, dass der Anruf nicht stattfand. In Moskau habe dies für Unruhe gesorgt.

Der ukrainische Präsidentenberater Mychajlo Podoljak erklärte gegenüber 24tv.ua, die USA hätten derzeit eine „Strategie der Gleichgültigkeit“ gegenüber Russland gewählt. Diese Haltung löse bei Putin und seinem Umfeld Panik aus. „Sie sitzen am Telefon und warten“, so Podoljak. Er betonte, dass die Gleichgültigkeit gegenüber einem Telefonat mit Putin die richtige Taktik sei.

Podoljak zufolge hatte Russland auf eine neutrale Position des Weißen Hauses gehofft, um den Krieg gegen die Ukraine fortsetzen zu können. Stattdessen müsse man Putin mit Sanktionen, einer Ausweitung der Kampfhandlungen auf russischem Territorium und gezielter Informations- und Diplomatiearbeit beeinflussen.

Quelle: 24tv.ua