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Komyschuwacha: 59 Vermisste, 38 möglicherweise unter Trümmern

In Komyschuwacha sind nach dem russischen Luftangriff weiterhin 59 Menschen vermisst; nach vorläufigen Schätzungen könnten 38 von ihnen noch unter den Trümmern liegen. Das teilte Iwan Fedorow mit.

Komyschuwacha: 59 Vermisste, 38 möglicherweise unter Trümmern
Archivfoto: Вадим Балачук / Wikimedia Commons, CC0

In Komyschuwacha sind nach dem russischen Luftangriff weiterhin 59 Menschen vermisst; nach vorläufigen Schätzungen könnten 38 von ihnen noch unter den Trümmern liegen. Das teilte Iwan Fedorow mit.

In der von russischen Fliegerbomben getroffenen Ortschaft Komyschuwacha in der Region Saporischschja werden nach Angaben von Iwan Fedorow weiterhin 59 Menschen vermisst; nach vorläufigen Schätzungen könnten 38 von ihnen noch unter den Trümmern liegen. Das erklärte Fedorow, Mitvorsitzender des Verteidigungsrates der Region Saporischschja, am Mittwoch, 4. November, in seinem Telegram-Kanal, wie die Nachrichtenagentur Ukrinform berichtet. Ein Teil der Vermissten werde vermutlich unter den bereits geborgenen Toten identifiziert, so Fedorow.

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Stand Mittwochmorgen wurden nach seinen Angaben die Leichen von 31 Getöteten aus den Trümmern geborgen, die Identität von 12 Menschen ist laut Fedorow bislang festgestellt. Die Suche nach Verschütteten läuft weiter.

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Am 2. November hatten russische Streitkräfte nach Angaben der Behörden die unterirdische Schule des Ortes, die als „Punkt der Unbeugsamkeit“ genutzt wurde, mit Fliegerbomben angegriffen, während dort humanitäre Hilfe ausgegeben wurde. Fedorow zufolge gab es mindestens neun Einschläge: zunächst gelenkte FAB-500-Bomben, dann dreitonnige FAB-3000. Nach Angaben von Präsident Selenskyj und den Behörden sind 33 Tote bekannt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am 3. November von 33 Toten und mehr als 50 möglicherweise Verschütteten gesprochen, wie NV berichtet.

Zuvor berichtet: Nach Luftangriff auf Komyschuwacha: 31 Tote, fast 50 Vermisste

Quellen

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