EU-Reform der Fluggastrechte droht zu scheitern

Die EU arbeitet an einer Reform der Fluggastrechte, findet aber weiter keinen Kompromiss. Wie die FAZ berichtet, ist eine Einigung zu Entschädigungen bei Verspätungen bisher nicht in Sicht.
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Die EU arbeitet an einer Reform der Fluggastrechte, findet aber weiter keinen Kompromiss. Wie die FAZ berichtet, ist eine Einigung zu Entschädigungen bei Verspätungen bisher nicht in Sicht.

Das Interesse deutscher Hausbesitzer an Solaranlagen war zuletzt rückläufig, doch der Irankrieg und Ministerin Reiche bescheren der Photovoltaik eine Sonderkonjunktur, wie der Tagesspiegel berichtet.

Der DAX notiert am Mittwoch im Plus. Widersprüchliche Aussagen zum Iran-Krieg lassen die Märkte laut Handelsblatt unberührt.

Die Inflation in der Eurozone ist im Mai auf 3,2 Prozent gestiegen. Grund sind höhere Ölpreise infolge des Iran-Kriegs, wie die Tagesschau berichtet.

Aussagen zu den Iran-Verhandlungen sorgen laut Handelsblatt für Unsicherheit an den Märkten. Zudem erwarten Analysten einen Anstieg der Inflation in der Eurozone.

Anthropic, der Entwickler des Chatbots Claude, hat einen Börsengang angemeldet. Das US-Unternehmen wurde zuletzt mit 965 Milliarden Dollar bewertet, wie der Spiegel berichtet.

Die Bundesregierung hat ihre Gesundheitsreform vorgelegt. Wie der Spiegel berichtet, treffen die Pläne die Versicherten sehr unterschiedlich.

Die US-Börsen setzen ihre Rally fort: Alle drei Leitindizes erreichten neue Rekordwerte. Wie das Handelsblatt berichtet, stieg die Dell-Aktie um 28 Prozent.

Die Inflationsrate in Deutschland ist im Mai auf 2,6 Prozent gesunken, nach 2,9 Prozent im April. Wie der Deutschlandfunk berichtet, führen Experten den Rückgang vor allem auf den Tankrabatt zurück.

Der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, sieht keinen Grund für eine schnelle Zinserhöhung. Wie der Guardian berichtet, bleibt der Leitzins vorerst bei 3,75 Prozent, solange die Folgen des Iran-Kriegs unklar sind und die britische Wirtschaft schwach wächst.

Die Inflationsrate in Deutschland ist im Mai überraschend auf 2,6 Prozent gesunken. Das teilte das Bundesamt mit.

Regierungsberater empfehlen drastische Kürzungen bei der Pflegeversicherung. Ein CDU-Politiker bezeichnet das System als Erbenschutzprogramm, wie der Spiegel berichtet.

Die erneute Zuspitzung der Lage im Nahen Osten hat am Morgen für fallende Kurse an den Börsen gesorgt. Wie die Tagesschau berichtet, zogen die Ölpreise in Reaktion auf die jüngsten Entwicklungen im Iran-Krieg wieder deutlich an.

Das US-Militär hat trotz laufender Waffenruhe-Verhandlungen Ziele im Iran angegriffen. Wie die Tagesschau berichtet, dämpften die Angriffe die Hoffnungen auf ein Friedensabkommen und ließen die Ölpreise steigen.

Der Fahrdienstvermittler Uber plant einem Medienbericht zufolge die Übernahme des Delivery Hero. Die Aktie des Berliner Konzerns legte daraufhin zu.

Die USA und der Iran nähern sich einem Friedensabkommen an. Wie das Handelsblatt berichtet, preisen Investoren am Montag ein Kriegsende zunehmend ein, was den Dax in Richtung Rekord treibt und den Ölpreis deutlich fallen lässt.

Der neue ungarische Premier Péter Magyar hält an der Sondersteuer für ausländische Einzelhändler fest, wie das Handelsblatt berichtet. Die EU-Kommission sieht darin einen Verstoß gegen Europarecht und hat Klage eingereicht.

Eine Fachgruppe der Regierungskoalition sieht die Kerosinversorgung in Deutschland trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Kriegs als stabil an, wie der Deutschlandfunk berichtet.

Der offizielle Kurs des US-Dollars ist in der Ukraine am 23. Mai 2026 auf 44,23 Hrywnja gefallen, der Euro auf 51,30 Hrywnja. Wie das Portal 24tv unter Berufung auf Daten von Minfin und Finance.ua berichtet, setzt sich der Abwärtstrend an den Wechselstuben und Banken fort.

Kevin Warsh ist am Freitag als neuer Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve vereidigt worden. Der 56-Jährige übernimmt das Amt in einer Phase wachsender politischer Spannungen um die Unabhängigkeit der Zentralbank.

Die Bundesregierung will die Ausgaben für das Elterngeld um rund 350 Millionen Euro im Jahr 2027 und 395 Millionen Euro im Jahr 2028 senken, wie die FAZ berichtet. Grund sind steigende Kosten für Verteidigung, Schuldendienst und Rente, die andere Spielräume schrumpfen lassen.

Der Bundestag hat am Donnerstagabend den Grundsatzbeschluss für den Bau der Schnellbahnstrecke von Dresden nach Prag gefasst. Das Projekt soll die Reisezeit von Berlin nach Wien auf fünf Stunden verkürzen, wie die FAZ berichtet.

Die Ökonomin Ulrike Malmendier kritisiert Steuergeschenke wie den Tankrabatt und erklärt, wie die Regierung Bürger wirksamer entlasten könnte. Zugleich warnt sie vor einer weiteren Verschlechterung der Wirtschaftslage.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bahn, Werner Gatzer, will sein Amt im Jahr 2027 abgeben. Als Nachfolger ist der frühere Lufthansa-Chef Christoph Franz vorgesehen, wie das Handelsblatt berichtet.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert einen gesetzlichen Anspruch auf pauschale Entschädigung, wenn Smart Meter nach dem Einbau nicht funktionieren. Nutzer könnten dadurch finanzielle Nachteile bei dynamischen Stromtarifen vermeiden.

Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr zunehmend Konkurrenz: Der italienische Italo und Flixtrain kündigen eine Offensive an, wie der Spiegel berichtet.

Das Land Hessen und die Technische Universität Darmstadt errichten am Kassel Airport in Calden ein Drohnenkompetenzzentrum. Die Eröffnung ist für 2026 geplant, wie das Digitalministerium mitteilte.

Der neue Postbank-Wohnatlas zeigt, wie sich die Kaufpreise für Bestandswohnungen in allen 400 deutschen Kreisen und Städten bis 2035 entwickeln werden. Die Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) liegt dem Handelsblatt vorab vor.

Der Chef des Kölner KI-Startups DeepL, Jarek Kutylowski, ist bei den German Startup Awards als „Gründer des Jahres“ ausgezeichnet worden – obwohl das Unternehmen Anfang Mai rund 250 Stellen gestrichen hatte.

Krankenkassen und Pharmaindustrie streiten über den Preis von Biosimilars – Nachahmer-Medikamenten biotechnologischer Arzneimittel. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, geht es um Milliardenbeträge und die Frage, wie resilient die deutsche Arzneimittelversorgung im Krisenfall ist.

Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) lobt den Service der Bahn im Vergleich zu Japans Shinkansen-Zügen. Ein FAZ-Autor, der über zehn Jahre in Japan lebte, widerspricht entschieden und zeigt, wo die Bahn wirklich hinterherhinkt.

Deutsche Unternehmen sehen sich wachsenden geopolitischen Risiken ausgesetzt, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) zeigt. Trump-Zölle und der Iran-Krieg werden als externe Faktoren genannt, aber auch heimische Probleme belasten die Firmen.

Ein Streik beim südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung wurde in letzter Minute vorerst abgewendet. Wie die Tagesschau berichtet, einigten sich Unternehmen und Gewerkschaft kurz vor dem geplanten Ausstand.

Sinkende Ölpreise haben dem deutschen Aktienmarkt am Nachmittag Auftrieb gegeben, wie die Tagesschau berichtet. Zugleich sorgen steigende Anleiherenditen weiter für Verunsicherung unter den Anlegern.

Die deutsche Chemieindustrie profitiert kurzfristig von Hamsterkäufen wegen des Irankriegs, doch Evonik-Chef Christian Kullmann warnt auf der Handelsblatt-Jahrestagung in Berlin vor einer baldigen Rückkehr chinesischer Importe mit voller Wucht.

Die ukrainischen Naftogaz und Ukrzaliznytsia bedienen ihre Kredite bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) planmäßig, wie EBRD-Präsidentin Odile Renaud-Basso der Kyiv Post mitteilte.

Mehr als 52 Millionen Pfund öffentlicher Gelder für den sozialen Wohnungsbau sind in Gefahr, nachdem zwei Investmentfirmen der Heylo Housing Group in die Insolvenz gegangen sind. Wie der Guardian exklusiv berichtet, drohen 3.500 Sozialwohnungen in den privaten Sektor zu wechseln.

Die EU geht gegen den chinesischen Chiphersteller Yangzhou Yangjie Electronic Technology (Yangjie) vor, wie das Handelsblatt berichtet. Für Deutschlands Autoindustrie wird die Chipversorgung dadurch erneut schwieriger.

Anthony Klotz, Experte für Kündigungen, erklärt, dass viele Menschen auch bei einem Lottogewinn weiterarbeiten würden. Kündigungen entstehen oft durch plötzliche Ereignisse, die die Beziehung zum Job erschüttern.

Die Aktienfutures zeigen sich nach einer rekordverdächtigen Woche stabil. CNBC berichtet über die Erwartungen an die bevorstehenden Unternehmensgewinne.