Mi., 22 Juli 2026 Kyjiw 01:01Berlin 00:01London 23:01 UKR / DE / EN

Kategorie Wirtschaft

Wirtschaftsnachrichten zu Unternehmen, Arbeit, Verbraucherfragen, Märkten und Entwicklungen in Deutschland und Europa.

DIW-Präsident Fratzscher: Rentenreform-Vorschläge reichen nicht

DIW-Präsident Fratzscher: Rentenreform-Vorschläge reichen nicht

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Marcel Fratzscher, hat die am Wochenende bekannt gewordenen Vorschläge der Rentenkommission als unzureichend kritisiert. Wie er der Rheinischen Post sagte, reichten die Empfehlungen nicht aus, um die gesetzliche Alterssicherung zu stabilisieren.

Rentenkommission empfiehlt Kapitaldeckung für gesetzliche Rente

Rentenkommission empfiehlt Kapitaldeckung für gesetzliche Rente

Die Rentenkommission empfiehlt einen grundlegenden Umbau der gesetzlichen Rente: Eine kapitalgedeckte Komponente soll eingeführt werden, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt und die abschlagsfreie Rente mit 63 abgeschafft werden. Die Inhalte des Berichts liegen der ZEIT vor.

Evonik streicht 2150 Stellen in Deutschland

Evonik streicht 2150 Stellen in Deutschland

Der Essener Chemiekonzern Evonik baut bis Ende 2029 rund 3200 Arbeitsplätze ab, davon 2150 in Deutschland. Das gab das Unternehmen bekannt und begründete die Maßnahme mit schwachem Wirtschaftswachstum und härterem Wettbewerb.

Moderna zeigt Interesse an BioNTech-Werken in Deutschland

Moderna zeigt Interesse an BioNTech-Werken in Deutschland

Der US-Pharmakonzern Moderna will in Deutschland investieren und prüft die Übernahme von Produktionsstätten des einstigen Konkurrenten BioNTech. Zugleich fordert Moderna-Chef Stéphane Bancel bessere Rahmenbedingungen für Pharmafirmen, wie die Tagesschau berichtet.

BMW-Gewinnwarnung: Jobabbau zeichnet sich ab

BMW-Gewinnwarnung: Jobabbau zeichnet sich ab

Der Münchner Autobauer BMW hat am Dienstagabend eine Gewinnwarnung herausgegeben und deutet damit auch einen Personalabbau an. Wie der Tagesspiegel berichtet, sollen Kostensenkungen durch Struktur- und Effizienzmaßnahmen intensiviert werden.

Ifo-Institut schlägt Kürzungen bei Elterngeld und Mütterrente vor

Ifo-Institut schlägt Kürzungen bei Elterngeld und Mütterrente vor

Das Ifo-Institut hat Einsparmöglichkeiten im Bundeshaushalt analysiert und schlägt unter anderem eine deutliche Absenkung der Einkommensgrenze beim Elterngeld sowie Kürzungen bei der Mütterrente vor. Die Vorschläge entstanden im Auftrag der Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).