Handelsverbände fordern Sonntagsöffnung für gesamten Einzelhandel

Nach der Ankündigung der Bundesregierung, Bäckereien und Bibliotheken ab 2027 sonntags länger öffnen zu lassen, fordern Handelsverbände eine Ausweitung auf den gesamten Einzelhandel.
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Nach der Ankündigung der Bundesregierung, Bäckereien und Bibliotheken ab 2027 sonntags länger öffnen zu lassen, fordern Handelsverbände eine Ausweitung auf den gesamten Einzelhandel.

Franz-Josef Leven, Direktor des Deutschen Aktieninstituts (DAI), warnt davor, die neue Kapitalrente mit ESG-Vorgaben zu überfrachten und zu Investitionen im Inland zu zwingen.

Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass der Kauf und die Selbstnutzung einer Immobilie in Deutschland finanziell deutlich unattraktiver ist als die Vermietung. Der Renditeunterschied innerhalb von 15 Jahren beträgt rund 87.000 Euro.

Das geplante Reformpaket der Bundesregierung geht nach Einschätzung führender Ökonomen nicht weit genug, um die deutsche Wirtschaft aus der Krise zu führen.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat eine rasche Umsetzung des Reformpakets angemahnt. BDI-Hauptgeschäftsführerin Gönner sagte im Deutschlandfunk, die Pläne der Koalitionsspitzen unterstrichen deren Reformwillen und Arbeitsfähigkeit.

Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat 33 Empfehlungen vorgelegt, um die gesetzliche Altersvorsorge langfristig zu stabilisieren. Besonders diskutiert wird die Kopplung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung.

Die Rentenkommission hat einen Reformvorschlag zur Alterssicherung vorgelegt, der vor allem die jüngere Generation belastet. Kritiker bemängeln, dass die Kommission den Beitragszahlern die Hauptlast aufbürdet und damit nicht generationengerecht handelt.

Im VW-Aufsichtsrat regt sich Widerstand gegen mögliche Werksschließungen. Aufsichtsrätin Julia Willie Hamburg bezeichnet die Pläne als unzureichende Zukunftsstrategie.

Die Bundesregierung plant, die Umsatzsteuerbefreiung der Deutschen Post für Firmenpost abzuschaffen. Der Bund erhofft sich dadurch jährliche Mehreinnahmen von 115 Millionen Euro.

Die US-Regierung lehnt eine Verlängerung des Freihandelsabkommens USMCA mit Mexiko und Kanada in seiner gegenwärtigen Form ab.

Die Bayer-Aktie ist am Mittag um rund sechs Prozent auf etwa 52 Euro gestiegen und damit an die Spitze des DAX geklettert. , wirkten sich ein Analysten-Kommentar der Deutschen Bank und die Auslagerung des Glyphosat-Geschäfts positiv aus.

CDU und SPD haben sich im Koalitionsausschuss auf ein Reformpaket für den Wohnungsmarkt geeinigt. Es zielt auf bezahlbaren Neubau und eine Blockade der Vergesellschaftung privater Wohnungskonzerne in Berlin ab.

Wie die Zeit berichtet, hat sich die Koalition auf eine Steuerreform geeinigt, die kleine und mittlere Einkommen entlastet und Besserverdienende stärker belastet. Ein Rechner zeigt die Auswirkungen auf den Kontostand.

Der Bayer-Konzern hat am Donnerstag bekannt gegeben, sein US-Glyphosatgeschäft in die neue Tochtergesellschaft Ruveon auszugliedern. Diese Maßnahme erfolgt im Kontext einer anhaltenden Klagewelle in den USA.

Der DAX dürfte am Mittwoch leicht im Plus eröffnen und die Marke von 25.000 Punkten halten. Wie die Tagesschau berichtet, fehlen jedoch starke Impulse, während die US-Börsen schwache Vorgaben lieferten.

Der Wirtschaftsausschuss des Bundesrates hat den Weg für staatlich festgelegte Obergrenzen bei Spritpreisen freigemacht, wie die Rheinische Post berichtet.

In den ersten sechs Monaten des Jahres haben weltweit deutlich weniger Unternehmen den Gang an die Börse gewagt. Wie die Beratungsgesellschaft EY mitteilt, sank die Zahl der Börsengänge um zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Schweden gilt als Vorreiter der bargeldlosen Gesellschaft, doch ein neues Gesetz verpflichtet nun Lebensmittelgeschäfte und Apotheken, wieder Scheine und Münzen zu akzeptieren. Wie die dpa berichtet, soll die Regelung die Zahlungsfähigkeit in Krisen sichern und Menschen ohne Zugang zu digitalen Bezahlformen schützen.

Die Inflation im Euroraum ist im Juni auf 2,8 Prozent gesunken, wie Eurostat mitteilte. Dies liegt unter den Erwartungen von Experten.

Deutsche Unternehmen verlagern Arbeitsplätze und Investitionen verstärkt ins Ausland. Das zeigt eine exklusive Umfrage zu ihren Strategien bis 2030.

Die US-Regierung hat ihre Exportsperren für die KI-Modelle „Mythos 5“ und „Fable 5“ des Unternehmens Anthropic aufgehoben. Wie Anthropic mitteilte, will das Unternehmen den Zugang zu den Modellen wiederherstellen.

Die russische Wirtschaft steckt laut einer Prognose des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) in einer Krise – verursacht durch hohe Zinsen, ukrainische Angriffe und Internetsperren. Dennoch sei die Finanzierung des Angriffskriegs gegen die Ukraine nicht gefährdet.

Am letzten Tag des Tankrabatts kam es in Nordrhein-Westfalen zu massiven Verkehrsbehinderungen. Die Polizei musste an mehreren Tankstellen den Verkehr regeln, weil Autofahrer noch schnell günstigen Sprit tanken wollten.

Laut einer Umfrage der Welt halten 86 Prozent der Befragten Unternehmertum in Deutschland für unattraktiv. Strukturelle Probleme und mangelndes Vertrauen in die Politik belasten den Mittelstand.

Die Deutsche Bahn muss künftig auf stark ausgelasteten Strecken mindestens ein Viertel der Kapazitäten an Konkurrenten abgeben. Das sieht ein Entwurf der Bundesnetzagentur vor, der niedrigere Ticketpreise und mehr Qualität für Fahrgäste bringen soll.

Die Bundesnetzagentur plant, den Marktzugang für private Fernverkehrsanbieter wie Italo zu erleichtern. Wie das Handelsblatt berichtet, soll die Deutsche Bahn auf stark frequentierten Strecken künftig nur noch 60 bis 75 Prozent der Kapazität nutzen dürfen.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Die Arbeitslosenquote fiel um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent.

Die Preiserwartungen der Unternehmen sind im Juni den zweiten Monat in Folge gesunken, wie das Ifo-Institut mitteilt. Das deutet auf eine nachlassende Inflation hin, eine Entwarnung gibt es aber nicht.

Weil sie seit Jahren auf die Bearbeitung ihrer Golden-Visa-Anträge warten, wollen Investoren gerichtlich gegen Portugal vorgehen. Die Änderung der Staatsbürgerschaftsgesetze Anfang Mai sorgt für zusätzlichen Ärger.

Der Tankrabatt auf Diesel und Benzin endet zum 1. Juli. , liegen die Preise derzeit bei durchschnittlich 2,06 Euro für Super E10 und 2,15 Euro für Diesel.

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat Ryanair unfaire Methoden in den laufenden Tarifverhandlungen vorgeworfen. Mitglieder der Verhandlungskommission seien mit Disziplinarmaßnahmen unter Druck gesetzt worden.

Südkorea will mit einem Investitionspaket von umgerechnet 569 Milliarden Euro seine Weltmarktstellung in der Chip- und KI-Branche festigen. Das teilte Präsident Lee Jae Myung in Seoul an.

Die EU-Kommission sieht Hinweise, dass die Niederlande ihrer Staatsbahn bei überlasteten Gleisen Vorrang geben. Sie fordert mehr Fairness für andere Bahnunternehmen.

Die Europäische Investitionsbank (EIB) gewährt Airbus einen Rekordkredit von drei Milliarden Euro zur Finanzierung von Spitzentechnologie. Dies ist der höchste Kredit, den die EIB jemals einem einzelnen Unternehmen gewährt hat.

Der DAX legt zu Beginn des Handels um 0,2 Prozent auf 24.724 Punkte zu, . Anleger müssen die Entwicklungen im Nahen Osten und die Bewertungen im Tech-Sektor im Blick behalten.

Greenpeace wirft der Bundesregierung vor, in diesem Jahr umweltschädliche Subventionen in Höhe von elf Milliarden Euro eingeführt zu haben. Betroffen sind unter anderem der Tankrabatt, die Pendlerpauschale und die Ticketsteuer im Luftverkehr.

Die Grünen fordern, dass Strom dort günstiger wird, wo er erzeugt wird. Das geht aus einem Beschluss des Kleinen Parteitags in Sassnitz hervor.

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt, doch der Chef der Regionaldirektion der Bundesarbeitsagentur rät von Panikmache ab. Jobs in der IT-Branche hätten weiterhin Zukunft, sagte Markus Behrens der Deutschen Presse-Agentur.

Die großen Lebensmittelhändler senken die Preise für Markenkaffee, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Die Preissenkungen betragen bis zu zehn Prozent.

Das KI-Unternehmen Anthropic hat einen neuen Index vorgestellt, der misst, wie stark verschiedene Berufe bereits heute durch Künstliche Intelligenz betroffen sind. Der Index heißt 'beobachtete Exposition'.