Bauernverband fordert längeren Tankrabatt über Erntezeit hinaus

Der Bauernverband fordert eine Verlängerung des Tankrabatts über die Erntezeit hinaus. Wie der Spiegel berichtet, sind die Spritpreise zuletzt merklich gesunken.
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Der Bauernverband fordert eine Verlängerung des Tankrabatts über die Erntezeit hinaus. Wie der Spiegel berichtet, sind die Spritpreise zuletzt merklich gesunken.

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat die geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes scharf kritisiert. Wie der Deutschlandfunk berichtet, bezeichnet der Verband den Entwurf von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) als Rückfall in alte Regulierungsmuster.

Nach 15 Streiktagen ist der Tarifkonflikt bei den Entsorgungsbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern festgefahren. Wie der NDR berichtet, scheiterte die jüngste Verhandlungsrunde in Rosenow.

Die Straße von Hormus soll wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden. Doch Minen und andere Probleme erschweren die Rückkehr zum Normalzustand.

Der Essener Chemiekonzern Evonik baut bis Ende 2029 rund 3200 Arbeitsplätze ab, davon 2150 in Deutschland. Das gab das Unternehmen bekannt und begründete die Maßnahme mit schwachem Wirtschaftswachstum und härterem Wettbewerb.

Die Bank of England hat ihren Leitzins am Donnerstag unverändert bei 3,75 Prozent belassen. Dies ist die vierte Zinssitzung in Folge ohne Änderung, während die Inflation stagniert.

Der designierte Leibniz-Präsident Christoph M. Schmidt hält die wirtschaftliche Lage Deutschlands für kritischer als zu Zeiten der Agenda 2010. Im Handelsblatt-Interview fordert der RWI-Chef ein großes Reformpaket und warnt vor einem Dahinsiechen des Wohlstands.

Der DAX liegt am Donnerstagvormittag bei 24.960 Punkten und setzt seinen Seitwärtstrend fort. Kurz nach Handelsbeginn erreichte der Index 25.067 Punkte, fiel jedoch wieder darunter.

EU-Energiekommissar Dan Jørgensen hat die Mitgliedstaaten nach der Einigung im Irankrieg zur Vorsicht aufgerufen. Wie die FAZ berichtet, sagte Jørgensen, die Energiekrise sei noch nicht vorbei.

Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet ab 2027 einen signifikanten Ölüberschuss, wenn das Abkommen zwischen den USA und dem Iran Bestand hat.

Die Arbeitslosenquote im Vereinigten Königreich ist im Dreimonatszeitraum bis April auf 4,9 Prozent gesunken, wie das Office for National Statistics (ONS) mitteilt. Das Lohnwachstum fiel stärker aus als von Ökonomen erwartet und erhöht den Druck auf die Bank of England, die Leitzinsen anzuheben.

Die Nachrichten über eine wirtschaftliche Schwäche Russlands nehmen zu, doch dies bedeutet nicht, dass der Krieg bald endet. Historische Vergleiche zeigen, dass militärische Ambitionen oft nicht mit wirtschaftlichem Potenzial übereinstimmen.

Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie ist auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, bleiben frei werdende Stellen zunehmend unbesetzt.

Die BBC baut 550 Stellen ab, wie der Spiegel berichtet. Der Abbau betrifft die Bereiche Nachrichten und Unterhaltung sowie die Führungsebene.

Erstmals haben Verbraucher in Deutschland 2023 häufiger bargeldlos als mit Bargeld bezahlt. Das geht aus einer Studie der Bundesbank hervor.

Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank (Fed) hat sich der DAX am Dienstag kaum bewegt. Wie die Tagesschau berichtet, schloss der Leitindex bei 24.934 Punkten mit einem hauchdünnen Plus von 0,1 Prozent.

Der US-Pharmakonzern Moderna will in Deutschland investieren und prüft die Übernahme von Produktionsstätten des einstigen Konkurrenten BioNTech. Zugleich fordert Moderna-Chef Stéphane Bancel bessere Rahmenbedingungen für Pharmafirmen, wie die Tagesschau berichtet.

Der Münchner Autobauer BMW hat am Dienstagabend eine Gewinnwarnung herausgegeben und deutet damit auch einen Personalabbau an. Wie der Tagesspiegel berichtet, sollen Kostensenkungen durch Struktur- und Effizienzmaßnahmen intensiviert werden.

Die Neptun-Werft in Rostock-Warnemünde hat gemeinsam mit Siemens Energy einen Milliardenauftrag für eine Offshore-Konverterplattform erhalten. Wie das Handelsblatt berichtet, vergab der Netzbetreiber 50Hertz den Auftrag über 2,5 Milliarden Euro.

Die Neptun-Werft in Rostock hat einen Milliardenauftrag für den Bau von Offshore-Konverterplattformen erhalten. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, vergab der Netzbetreiber 50Hertz den Auftrag an ein Konsortium aus Siemens Energy und der Meyer-Tochter Neptun.

Mehr als 100 Gründer und Manager haben einen dringenden Appell an die Bundesregierung gerichtet, um den Standort Deutschland zu erneuern. Der Aufruf erfolgt kurz vor dem geplanten Reformpaket zur Rente und zum Sozialstaat.

Kevin Warsh, von Donald Trump ernannter Chef der US-Notenbank, steht vor seiner ersten Zinsentscheidung. Fallende Ölpreise könnten ihm dabei entgegenkommen, während die Inflationsrisiken weiterhin bestehen, wie die Tagesschau berichtet.

Der CDU-Wirtschaftsrat fordert Einschnitte bei der Grundrente, Frührente und Mütterrente, um dem demografischen Wandel zu begegnen. Generalsekretär Wolfgang Steiger spricht von einer notwendigen Wende in der Alterssicherungspolitik.

Der Fast-Food-Konzern Yum! Brands führt exklusive Gespräche über den Verkauf seiner Pizza Hut an den Investor LongRange Capital. Das berichtet der Spiegel unter Berufung auf Branchenkreise.

Der Panzerhersteller KNDS will in Deutschland zwei zusätzliche Produktionsstätten aufbauen. Das kündigte Deutschlandchef Florian Hohenwarter im Interview mit der FAZ an.

Der DAX konnte am Freitag zulegen, gestützt durch Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt. Laut Tagesschau schloss der Index bei 24.702,24 Punkten.

Microsoft hat die zweite Generation seiner Surface-Geräte mit Qualcomms Snapdragon X2 vorgestellt. Wie Heise berichtet, steigen die Preise teils deutlich, während neue Farben das Sortiment ergänzen.

Qualcomm hat mit dem Snapdragon Reality Elite einen neuen Chip für die nächste Generation von VR- und AR-Brillen vorgestellt. Der Chip bietet laut Hersteller deutliche Leistungssteigerungen bei KI, Grafik und Energieeffizienz.

Der Industriekonzern Thyssenkrupp plant den Börsengang seiner Tochter TK Accelis. Das Unternehmen mit 15.500 Beschäftigten beliefert Fabriken mit Stahl und anderen Rohstoffen, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet.

Wie der Spiegel berichtet, kostete Diesel am Montag im Bundesschnitt nur noch sieben Cent mehr als vor dem Irankrieg, E10 lag neun Cent darüber. Der Tankrabatt von 16,7 Cent pro Liter läuft Ende des Monats aus und soll nicht verlängert werden.

Die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland ist 2025 weiter zurückgegangen. Wie die Bundesregierung mitteilt, fielen trotz Neubauförderung netto rund 20.000 Einheiten weg, besonders stark in Nordrhein-Westfalen.

Das Ifo-Institut hat Einsparmöglichkeiten im Bundeshaushalt analysiert und schlägt unter anderem eine deutliche Absenkung der Einkommensgrenze beim Elterngeld sowie Kürzungen bei der Mütterrente vor. Die Vorschläge entstanden im Auftrag der Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Der Fachkräftemangel in Deutschland hat sich seit 2022 mehr als halbiert. Grund ist laut KfW-Bank jedoch nicht ein größeres Angebot an Arbeitskräften, sondern die schwache Konjunktur.

Die Finanzaufsicht Bafin hat Maßnahmen ergriffen, um Privatanleger besser vor Verlusten durch Turbo-Zertifikate zu schützen. Ab Dienstag gelten verschärfte Regeln für Anbieter dieser riskanten Produkte.

Der Tankrabatt läuft in zwei Wochen aus. Die Monopolkommission, ein unabhängiges Beratergremium der Bundesregierung, hat eine erste Bilanz gezogen und kritisiert, dass die Steuererleichterung nicht vollständig an die Verbraucher weitergegeben wurde.

Das Europaparlament hat am Dienstag für die vollständige Umsetzung des umstrittenen Zollabkommens mit den USA gestimmt. Wie Zdfheute berichtet, müssen die EU-Mitgliedstaaten noch formal zustimmen.

Tesla bereitet die Markteinführung des Robotaxis Cybercab vor. Wie 24tv berichtet, enthüllen neue Zertifizierungsdokumente der US-Umweltbehörde EPA eine Reichweite von bis zu 669 Kilometern.

Die ING plant vier neue Tarifmodelle für Girokonten, die Abos wie Amazon Prime und Disney+ enthalten. Das teilte die Bank mit.

Die Fox Corporation will den Streaming-Hardware-Hersteller Roku für 22 Milliarden Dollar kaufen, wie das Unternehmen am Montag bekannt gab.

Die Nutzer der Schieneninfrastruktur in Deutschland decken lediglich zehn Prozent der Kosten. Diese Situation führt zu einer festgefahrenen Debatte über die Finanzierung und die Trassenpreise.