Hitzewelle in Deutschland: DWD warnt vor extremer Wärmebelastung

Die Hitzewelle in Deutschland hält an. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt weiterhin Hitzewarnungen heraus und verzeichnete am Samstag mit 41,5 Grad einen neuen vorläufigen Rekord.
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Die Hitzewelle in Deutschland hält an. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt weiterhin Hitzewarnungen heraus und verzeichnete am Samstag mit 41,5 Grad einen neuen vorläufigen Rekord.

In Norddeutschland wurden am Samstag historische Hitzerekorde gebrochen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Zugleich gilt eine Unwetterwarnung vor schweren Gewittern mit Starkregen und Hagel.

Trotz Temperaturen über 35 Grad haben am Samstag rund 30.000 Menschen an der CSD-Parade in München teilgenommen. , säumten weitere 200.000 Zuschauer die Straßen.

Knapp 230.000 Menschen haben am Samstag den Christopher Street Day (CSD) in München gefeiert. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) betonte die Weltoffenheit des Freistaats.

Trotz großer Hitze haben Zehntausende Menschen beim Christopher Street Day (CSD) in München gefeiert. Rund 30.000 Teilnehmer zogen in einer bunten Parade durch die Stadt.

Deutschland hat am Samstag zum zweiten Mal in Folge einen landesweiten Hitzerekord gebrochen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, wurden in Möckern-Drewitz (Sachsen-Anhalt) 41,5 Celsius gemessen.

Wegen extremer Hitze empfiehlt der Metronom, auf Zugreisen zu verzichten. Das Unternehmen teilte mit, mehrere Störungen an der Schieneninfrastruktur und überlastete Klimaanlagen beeinträchtigten den Betrieb.

Nach dem bundesweiten Zugstillstand in der Nacht zum Mittwoch hat die Deutsche Bahn neue Regeln für Wartungsarbeiten angekündigt. Künftig sollen Instandhaltungsarbeiten nur noch zwischen 0 und 4 Uhr nachts stattfinden, wie das Unternehmen mitteilte.

Ein 68 Jahre alter Mann mit Schweizer Staatsangehörigkeit ist am Freitagnachmittag nach einem Badeunfall im Chiemsee gestorben. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann mit einem Elektroboot unterwegs.

Die Athleten ukrainischer Abstammung, Illia Hladiichuk und Filipp Slabchenko, sind offiziell in den Kader der deutschen WAKO-Kickbox-Nationalmannschaft aufgenommen worden. Die Kämpfer des Münchner KARS-Clubs sind damit die einzigen Vertreter Bayerns in der elitären und harten K-1-Disziplin sowie die einzigen Ukrainer im deutschen Aufgebot in dieser Kategorie. Bereits im September reisen sie nach Italien, um dort um die WM-Medaillen zu kämpfen.

In Norddeutschland herrscht extreme Hitze. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Temperaturen von bis zu 40 Grad am Samstag und Sonntag.

Die bayerische Staatsregierung hat die Vergabepraxis der Bundesnetzagentur für Windkraftprojekte scharf kritisiert. Ministerpräsident Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sehen eine Benachteiligung für Bayern.

Wegen anhaltender Trockenheit und hoher Brandgefahr haben die Städtischen Friedhöfe München ab sofort ein Verbot für Grablichter verhängt, wie die Stadt mitteilt.

Der jahrelange Streit um die Ausschreibung großer Teile des Berliner S-Bahn-Netzes ist beendet. Der Bahnhersteller Alstom verzichtet auf eine weitere Klage, sodass der Milliardenauftrag nun vergeben werden kann.

In Thüringen wurden zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Gruppe 'Letzte Verteidigungswelle' festgenommen. Sie sollen versucht haben, eine Asylbewerberunterkunft in Brand zu setzen, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte.

Das Landgericht Magdeburg hat den Attentäter des Weihnachtsmarkt-Anschlags von 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt. , tötete der 51-Jährige sechs Menschen und verletzte mehr als 300.

Ab Juli wird der Handel mit Punkten in Flensburg illegal. Wer Behörden über den tatsächlichen Fahrer täuscht oder solche Dienste vermittelt, muss mit Bußgeldern von bis zu 30.000 Euro rechnen.

Die Feuerwehr hatte den Brand auf einem ehemaligen Schießplatz bei Neustrelitz (Mecklenburgische Seenplatte) am Morgen für gelöscht erklärt, entdeckte jedoch bei Kontrollfahrten weitere Brandherde.

Der Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) verbessert ab Dezember das Busangebot im Kreis. Wie die FAZ berichtet, werden neue Busse gekauft und der Fahrplan geändert, um vor allem den ländlichen Raum besser anzubinden.

Die Deutsche Bahn (DB) stellt sich auf Betriebsstörungen durch die anhaltende Hitzewelle ein und bietet Fahrgästen erstmals eine kostenfreie Stornierung von Tickets an, wie die FAZ berichtet.

Die Hamburger Polizei hat am frühen Morgen eine große Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Winterhude umstellt und durchsucht. Die Beamten leisteten Amtshilfe für die Bundesagentur für Arbeit, wie ein Mitarbeiter des Polizeilagezentrums sagte.
Eine Störung des GSM-R-Funks hat den deutschen Bahnverkehr weitgehend lahmgelegt. , bekommt der digitale Euro zudem Obergrenzen, und Norwegen verbietet KI in Schulen.

Angesichts anhaltend hoher Temperaturen haben die Bundesärztekammer und die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit vor gesundheitlichen Risiken gewarnt. Sie rufen die Bevölkerung zu gegenseitiger Hilfe auf.

Die nächste Hitzewelle hat den Norden erreicht. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, werden Temperaturen von bis zu 38 Grad erwartet.

An der Heinz-Brandt-Schule in Berlin-Weißensee sollen zwei Schüler mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellte Nacktbilder von Mitschülerinnen verbreitet haben. Die Schulaufsicht wurde eingeschaltet und die Polizei ermittelt.

Ermittler haben Durchsuchungen bei einer ehemaligen Tochter des russischen Energiekonzerns Gazprom durchgeführt. Wie die Bundesanwaltschaft mitteilte, besteht der Verdacht auf Sabotage – die Gasversorgung in Deutschland könnte gefährdet sein.

Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) kündigt an, dass Hochschulen den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in Studium und Lehre künftig nicht mehr verbieten dürfen. Auch Hausarbeiten und Bachelor- und Masterarbeiten sollen mit KI erlaubt sein.

Eine Funkstörung hat am Dienstagabend den Zugverkehr in ganz Deutschland zum Erliegen gebracht. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, konnte die Störung nach rund zwei Stunden behoben werden, der Verkehr läuft seit dem Morgen wieder an.

In München wird es bei der Fußball-WM 2026 kein großes Fanfest geben. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sind die wenigen geeigneten Orte in der Stadt während der Spielzeit nicht verfügbar.

Nach einem bundesweiten Ausfall des Zugfunks hat Brandenburgs Verkehrsminister Robert Crumbach (SPD) eine umfassende Aufklärung von der Deutschen Bahn gefordert. Er sieht das Vertrauen in die Schiene gefährdet.

Ein Stromausfall in der Kieler Innenstadt hat am Dienstagabend Teile der Kieler Woche lahmgelegt.

Ein jüdischer Schüler wird über Wochen hinweg beleidigt und bedroht, ohne dass Lehrkräfte eingreifen. Experten berichten, solche Vorfälle seien mittlerweile ziemlich normal.

Die Deutsche Bahn verschiebt die Inbetriebnahme des neuen Tiefbahnhofs von Stuttgart 21 um fünf Jahre auf Dezember 2031. Das teilten Bahnvertreter dem Verkehrsausschuss des Bundestages mit.

Am späten Dienstagabend ist der gesamte deutsche Bahnverkehr kollabiert. , steht der Ausfall des digitalen Mobilfunks GSM-R im Zentrum der Störung.

Nach einer massiven Störung des digitalen Bahnfunks ist der Zugverkehr in Deutschland wieder angelaufen. Reisende müssen aber bis zum Morgen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen.

Die geplante Munich Arena am Münchner Flughafen hat eine wichtige Hürde genommen: Die Stadt Freising hat dem Bebauungsplan zugestimmt.

Bei einem schweren Unfall auf der A31 im Emsland sind am Dienstag zwei Bauarbeiter ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, fuhr ein Lastwagen zwischen Meppen und Lingen in ein Sicherungsfahrzeug einer Baustelle.

Eine 57-jährige Frau hat in einem Regionalzug von Augsburg nach München einen Mann dabei gefilmt, wie er einer 28-Jährigen unter den Rock filmte. Das Opfer reichte später Anzeige bei der Bundespolizei ein.

Die Bundesanwaltschaft hat Wohnungen von fünf mutmaßlichen IS-Anhängern in Baden-Württemberg, Brandenburg und Hessen durchsuchen lassen. Festnahmen gab es nicht.

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), hat vor Altersarmut in Ostdeutschland gewarnt, falls das Rentenniveau ab 2031 abgesenkt wird. Wie die Zeit berichtet, forderte Kaiser, die gesetzliche Rente als zentrale Lebensgrundlage für viele Ostdeutsche zu erhalten.