Putin schlägt Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg vor

Russlands Präsident Putin hat den ehemaligen deutschen Gerhard Schröder als möglichen Vermittler im Ukraine-Krieg vorgeschlagen. Diese Äußerung stieß in Berlin auf Skepsis.
Nachrichten zur Ukraine, zum Krieg, zur Gesellschaft und zu Folgen für Deutschland, Europa und die ukrainische Diaspora.

Russlands Präsident Putin hat den ehemaligen deutschen Gerhard Schröder als möglichen Vermittler im Ukraine-Krieg vorgeschlagen. Diese Äußerung stieß in Berlin auf Skepsis.

In der Ukraine wird ein neues System von Militärverträgen mit festgelegten Dienstzeiten und Risikozahlungen entwickelt, wie UNIAN berichtet. Das Projekt umfasst drei Arten von Verträgen für aktive Soldaten und Neuankömmlinge.

Die griechischen Behörden haben ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein ukrainischer Dronen mit Sprengstoff in Gewässern nahe Lefkada entdeckt wurde. Laut Ukrainska Pravda wurde der Dronen von Sprengstoffspezialisten im Meer gesprengt.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat bei einem Besuch in Kiew die jüngsten Äußerungen von Kremlchef Wladimir Putin zu einem möglichen Ende des Ukraine-Kriegs als Täuschungsmanöver bezeichnet. Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, wertete Pistorius Putins Vorstoß als Teil von dessen hybrider Kriegsführung.

Die Europäische Union plant, den Druck auf Russland wegen der Deportation ukrainischer Kinder zu erhöhen. Wie Deutschlandfunk berichtet, soll dies auf dem bevorstehenden Außenministertreffen in Brüssel besprochen werden.

Der deutsche Boris Pistorius ist am Montag, den 11. Mai 2026, zu einem unannounced Besuch in Kyiv eingetroffen, um über den Bau eines neuen Waffensystems mit der Ukraine zu sprechen. Wie die Deutsche Welle berichtet, könnte dieser Besuch eine wichtige Rolle in der militärischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine spielen.

Russlands Präsident Wladimir Putin äußerte, dass der Krieg in der Ukraine in seine letzte Phase eintreten könnte. Dies geschah während der Sitzung der EU-Außenminister in Brüssel, wie Euronews berichtet.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass Russland bereit sei, ernsthafte Verhandlungen zu führen. Dies geschah trotz anhaltender intensiver Angriffe an der Front.

Die dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg zeigt sich als fragil, wie Deutschlandfunk berichtet. Trotz internationaler Bemühungen bleibt die Lage angespannt.

Ukrainische Erben müssen ab 2026 bestimmte Dokumente vorlegen, um eine Erbschaft zu erhalten, wie 24tv berichtet. Dazu gehört unter anderem ein Nachweis über die Verwandtschaft und das Testament.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat angedeutet, dass der Krieg in der Ukraine bald enden könnte. Laut dem Institut für Kriegsstudien (ISW) gibt es jedoch keine Anzeichen dafür, dass Russland tatsächlich plant, den Konflikt zu beenden.

Der ukrainische An-28, umgerüstet für den Einsatz gegen Drohnen, hat laut UNIAN bereits 213 russische Drohnen zerstört. Diese Erfolge sind auf die neuartige Ausstattung des Flugzeugs zurückzuführen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky gab bekannt, dass am 10. Mai keine massiven Angriffe auf die Ukraine stattfanden. Dennoch setzten die russischen Streitkräfte ihre Offensive an der Front fort.

Der Kreml rechnet mit der zeitnahen Ankunft der US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner in Moskau. Dies teilte Jurij Uschakow, der für die Verhandlungen zuständige Kremlbeauftragte, dem russischen Staatsfernsehen mit.

Russische Medien berichten von einer angeblichen Hantavirus-Epidemie unter ukrainischen Militärs. Laut dem Zentrum für strategische Kommunikation und Informationssicherheit sind diese Behauptungen jedoch unbegründet.

Europa beschleunigt die Massenproduktion von Drohnen, die den Krieg in der Ukraine entscheidend beeinflussen. Laut The Guardian investieren Länder und Unternehmen Milliarden in moderne Verteidigungstechnologien.

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha erklärte, dass der Vorfall mit ukrainischen Drohnen in Lettland auf russische elektronische Kriegsführung zurückzuführen sei. Dies geschah während seiner Gespräche mit der lettischen Außenministerin Baiba Braže.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass Kremlchef Wladimir Putin "endlich bereit für echte Gespräche" sei. Dies äußerte Selenskyj in einer Ansprache am Sonntagabend.

Laut Ukrainska Pravda haben russische Truppen innerhalb eines Tages 780 Angriffe auf 33 Orte in der Region Zaporizhzhia verübt. Dabei starb eine Person und drei weitere wurden verletzt.

Laut dem Institute for the Study of War (ISW) hat Russland im Mai 2026 erstmals seit 2024 territoriale Verluste in der Ukraine erlitten. Diese Entwicklung könnte die militärischen Ambitionen des Kremls im laufenden Krieg beeinträchtigen.

Der tschechische Botschafter in der Ukraine, Luboš Veselyi, betonte auf dem Forum „Dialoge über Europa“, dass die Unterstützung für die Ukraine fortgesetzt wird. Er stellte fest, dass die neue Regierung weniger über diese Unterstützung kommuniziert.

Der Kreml hat eine Äußerung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zur russischen Militärparade am 9. Mai scharf kritisiert. Selenskyj hatte die Parade im Vorfeld als „genehmigt“ bezeichnet, was in Moskau für Empörung sorgte.

Wie Ukrainska Pravda berichtet, haben zwei russische Publikationen die Zahl der gefallenen Soldaten auf 352.000 seit 2022 geschätzt. Diese Zahl umfasst sowohl offiziell anerkannte Tote als auch vermisste Soldaten ohne Leichnam.

Wie die BBC berichtet, fand die Siegesparade in Moskau in einer stark gekürzten Fassung ohne die üblichen Militärfahrzeuge und Raketen statt. Weltweite Medien suchen nach Erklärungen für das Fehlen der Technik und betonen die symbolische Bedeutung der Parade für Wladimir Putin.

Wie The Guardian berichtet, beginnt ein dreitägiger Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine, der eine Aussetzung aller „kinetischen Aktivitäten“ und den Austausch von jeweils 1.000 Gefangenen vorsieht.

Wie 24tv berichtet, haben Staaten des Europäischen Union Anfragen an die Europäische Kommission gestellt; sie verlangen Erstattung für Waffen, die an die Ukraine geliefert wurden.

Wie Liga.net berichtet, soll die Europäische Union zusätzliche antirussische Sanktionen wegen des Auswegs ukrainischer Kinder beschließen; die Einigung wird demnach bereits für nächsten Montag angestrebt.

Wie Kyivpost unter Berufung auf den Staatlichen Statistikdienst berichtet, ging das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Ukraine im ersten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 0,5 Prozent zurück.

Wie Ukrainska Pravda berichtet, erklärte US-Außenminister Marko Rubio, die USA seien zu Vermittlungsgesprächen zwischen Russland und der Ukraine bereit, sofern es konkreten Fortschritt gebe; zugleich kritisierte er das Fehlen „fruchtbarer Ergebnisse" im bisherigen Friedensprozess.

Wie Ukrainska Pravda berichtet, wurde dem ehemaligen Richter Oleksij Tandyr eine Beteiligung an einer kriminellen Organisation nach Teil 2 Artikel 255 des ukrainischen Strafgesetzbuchs vorgeworfen; die Vorwürfe betreffen illegale Aneignung von Wohnungen in Kyiv und Odesa.

Wie 24tv berichtet, hat Generalstabschef Syrskyj einen Erlass zur verpflichtenden Rotation von Truppen an der Front unterzeichnet; ein Offizier äußerte Zweifel an der Umsetzbarkeit.

Wie Ukrainska Pravda berichtet, attackierten russische Truppen am Morgen des 6. Mai Kryvyi Rih; in Dnipro stieg die Zahl der Verletzten nach dem Angriff vom 5. Mai auf 19.

Wie die BBC berichtet, stieg die Zahl der Toten und Verletzten nach russischen Angriffen in Zaporizhzhja, Dnipro und Kramatorsk an.

Wie Deutsche Welle berichtet, wurden bei Raketen- und Drohnenangriffen in mehreren Städten der Ostukraine Dutzende Menschen getötet und verletzt, wenige Stunden bevor ein von Kiew einseitig vorgeschlagener Waffenstillstand in Kraft treten sollte.

Wie die Abendzeitung-muenchen berichtet, führten die erste Nacht und der erste Morgen nach der von Wolodymyr Selenskyj verkündeten einseitigen Waffenruhe zu einer Verringerung der Angriffe, bleiben aber nicht frei von Raketen- und Drohnenangriffen.